Wicca: eine performative „Naturreligion“ und die (re)konstruierte Tradition


Der Begriff „Naturreligion“ war ursprünglich ein weiterer verlegener Versuch, diese vielen anderen lokalen Traditionen zusammenzufassen, die keiner mit einem Stifter in Beziehung setzbaren „Weltreligion“ (vgl. zur Geschichte dieses Begriffes im Blog: Wer zählt was?) zurechenbar sind. Es sollte vermutlich besser klingen als „Stammesreligionen“ oder „Heidentum“ oder „Primitive Religionen“, „worshippers of fetish cults“ etc. Zugleich erinnert es an die religio naturalis, die natürliche Erkenntnis (des christlichen) Gottes, welche manche den „Heiden“ bereits im 18. Jahrhundert zutrauten. Gelegentlich wird dieser Ausdruck positiv innerhalb derjenigen Szene verwendet, welche sich selbst mit vorchristlichen bzw. paganen Traditionen auseinandersetzt, so auch im modernen Hexentum oder Wicca. Wir interviewten zu dieser Neuen Religion die Europäische Ethnologin und Kulturwissenschaftlerin Dr. Marion Näser-Lather.

Wicca oder modernes Hexentum ist nicht jederfrau und jedermann bekannt. Worum geht es? (man vergleiche auch unsere REMID-Kurzinformation)

Wicca ist eine neopagane Religion, die seit den 1950er Jahren existiert. Die Wicca verstehen sich selbst als Hexen. Damit verbunden ist die Überzeugung, magische Handlungen ausüben zu können. Allerdings folgen die Wicca zwei Glaubenssätzen: Tu, was Du willst, aber schade niemandem, und: alles, was man tut, kommt dreifach auf einen zurück. In der Konsequenz versuchen Wicca, darauf zu achten, niemandem durch Magie zu schaden. Das Wort „Wicca“ geht eventuell auf das angelsächsische wiccian, „behexen“ zurück, oder auch auf das gotische weihs, „heilig“. Der Begründer des Wicca, Gerald Gardner, und andere Wicca leiten es von dem altenglischen wita „weiser Mensch“ her oder beziehen es auf die Wurzel wei , „biegen“ – Magie als „Biegen“ bzw. „Beugen“ der Kräfte der Natur.

Die Wicca verehren einen Gott und eine Göttin. Die Göttin wird mit dem Mond assoziiert und in den drei Aspekten junge Frau, Mutter und Alte/Todin verehrt. Dem Gott ist die Sonne zugeordnet, er ist Gefährte und Sohn der Göttin im an den Abläufen der Natur orientierten Jahreskreis. Der gehörnte Gott wird zur Wintersonnenwende Jul geboren als Sonnenkind, wächst heran, vereint sich am Fruchtbarkeitsfest Beltaine am 1. Mai mit der Göttin und stirbt an Samhain (31.10). Die Göttin gebärt ihn im Frühling wieder. Die Jahresfeste entsprechen dem Zyklus der Natur. Das Frühlingsfest Ostara symbolisiert das Erwachen der Natur. Gott und Göttin werden als junges Mädchen und junger Mann vorge-stellt. Zur Sommersonnenwende Litha beginnen die Kräfte in der Natur abzunehmen – der Gott wird zum älteren Mann. Am Erntedankfest Mabon geht die Kraft des Gottes in die Feldfrüchte ein – dann, Ende Oktober, stirbt er. Die Natur beginnt ihre Ruhephase. Der Gott ist also ein sterbender und wiederaufstehender Vegetationsgott, der die Wiedergeburt und den Kreislauf des Lebens und Sterbens der Natur symbolisiert, ähnlich wie in antiken Mythen Adonis, Mithras oder Osiris. Dem entspricht der Glaube an die Wiedergeburt nach dem Aufenthalt der Seele im Sommerland bzw. der Anderswelt.

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Eine Skulptur des Gehörnten Gottes der Wicca im Museum of Witchcraft in Boscastle.

Bild von Midnightblueowl unter Creative Commons CC-BY-SA-3.0 Lizenz.

Die Wicca feiern zu Voll- und/oder Neumond Mondfeste und die acht Jahreskreisfeste, wenn möglich in freier Natur. Sie sind in Gruppen, so genannten Coven, von bis zu 13 Mitgliedern organisiert. Die so genannten freifliegenden Hexen praktizieren Wicca jedoch auch ohne Gruppenanschluss. Wicca weist drei Priestergrade auf. Um Wicca zu werden, ist nach dem British Traditional Wicca eine Initiation durch eine(n) praktizierende(n) Wicca notwendig, speziell durch einen Hohepriester des anderen Geschlechts. Andere Richtungen wie das Seax Wicca akzeptieren auch die Selbstinitiation durch ein Weiheritual.

Die ersten Wicca-Gruppen entstanden in Großbritannien. Neben dem Gardnerianischen Wicca bildeten sich bald andere Traditionen heraus wie das Alexandrian Wicca, das der zeremoniellen Magie größere Bedeutung zumisst. Wicca breitete sich danach über die Vermittlung der Wiccapriester Raymond und Rosemary Buckland auch in den USA aus. In Deutschland bildete sich 1969 in Hamburg der erste Gardnerianische Coven. Schätzungen über die Anzahl der Wicca in Deutschland lassen sich nur schwer vornehmen. Wicca ist zum einen keine zentral organisierte Religion, zum anderen gibt es viele Wicca-Gruppen und auch Freifliegende, die aus Angst vor Diskriminierung ihre Religionszugehörigkeit nicht in die Öffentlichkeit tragen.

Manche Wicca behaupten gerne eine fortlaufende Tradition ihres Hexentums, z.B. bis in die Zeit der Hexenverfolgung zurück – oder gar in vorchristliche Zeiten. Wie ist der Umgang mit Historie (his story, her story) im Hexentum?

Der Begründer des Wicca, Gerald Brousseau Gardner (1884-1964), hat Wicca als kontinuierlich bereits seit prähistorischer Zeit existierende Religion dargestellt. Gardner behauptete, 1939 durch Dorothy Clutterbuck in eine Hexengruppe in Südengland initiiert worden zu sein. Inzwischen ist unter den Wicca selbst umstritten, ob es diese Gruppe wirklich gegeben hat und Gardner jemals in eine alteuropäische Hexentradition initiiert wurde. Viele Wicca nehmen an, dass Gardner die Inhalte des Wicca selbst zusammengestellt hat. Auch einige bekannte WiccapriesterInnen wie Janet Farrar und Gavin Bone vertreten mittlerweile die Auffassung, dass Wicca eine Schöpfung Gerald Gardners und seiner Hohepriesterinnen ist. Gardner reiste als Kolonialbeamter nach Malaysia, wo er magische Praktiken kennenlernte. Außerdem wurde er von den Anthropologen Margaret Murray und Charles Leland beeinflusst. Nach Murray gab es den Glauben an einen gehörnten Gott und eine Muttergöttin seit der Steinzeit. Leland beschrieb in einem Roman angeblich authentische Traditionen der italienischen Hexerei.

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Charles Leland publizierte "Aradia, or the Gospel of the Witches" 1899 als Sammlung von religiösen Texten einer angeblichen Hexengruppe in der Toskana.

Ein eindrucksvolles Beispiel für die performative Wirkung von Wissenschaft. Gardner hatte zudem Verbindungen zu einem Rosenkreuzerorden, der Hexenrituale mit Hilfe von Murrays Büchern rekonstruieren wollte, zu Freimaurern sowie dem Okkultisten Aleister Crowley.

Viele Wicca nehmen also Wicca als (post)moderne Konstruktion wahr. Einige Wicca nutzen diese Annahme auch zur kreativen Adaption oder Neuschöpfung von Elementen einer als frei und eklektizistisch verstandenen Religionsausübung. Auf der anderen Seite gibt es jedoch auch Institutionalisierungs- und Ideologisierungstendenzen im Sinne einer Kanonisierung von Wissen, das beispielsweise von Gerald Gardner oder einflussreichen WiccapriesterInnen wie Vivianne Crowley vermittelt wurde und wird und dem daher eine besondere Autorität zugeschrieben wird.

Religionswissenschaftler verstehen Wicca gerne als Teil eines Spektrums neopaganer Religionen. Manche davon, wie neue Kelten, Germanen, Slawen, suchen sich eine bestimmte lokale (oder auch proto-nationalistische) Ausprägung. Bei Wicca scheint das anders zu sein?

Häufig praktizieren Wicca, wie bereits angedeutet, eine Religion, die sich eklektisch aus verschiedenen Kosmologien beziehungsweise Mythologien speist. Oft ist dies mit der Annahme verbunden, dass alle Götter unterschiedliche Aspekte eines Gottes darstellen und alle Göttinnen unterschiedliche Aspekte der Muttergöttin. Manche Wicca sehen bestimmte konkrete Götter als für sich persönlich als wichtig an oder weisen ihnen je nach konkretem rituellen Anlass unterschiedliche Funktionen beziehungsweise Identitäten zu. Bei Liebeszaubern oder Situationen, in denen es um den Erhalt der Umwelt geht, kann beispielsweise der Gott Pan bevorzugt angerufen werden.
Andere Wicca beziehen sich jedoch auf ein bestimmtes Götterpantheon, etwa das keltische, das griechisch-römische oder das christliche Wicca, das heißt sie verorten sich durchaus in der Nachfolge einer konkreten, lokal gebundenen historisch-religiösen Tradition, wobei vielen der (Re-)Konstruktionscharakter ihrer zeitgenössischen Variante der Götterverehrung durchaus bewusst ist.

Wie stark hat Wicca auch – gerade in den Ritualen – Anleihen von okkulten und hermetischen Traditionen?

Ein großer Einfluss auf religiöse Inhalte und Ritualmagie des Wicca kann den Freimaurern und anderen so genannten „Geheimgesellschaften“ des 19. und beginnenden 20. Jahrhunderts zugeschrieben werden. Die Freimaurer und andere Gemeinschaften, zum Beispiel die Vereinigung der Druiden (vgl. International Grand Lodge of Druidism), berufen sich auf eine bis ins Prähistorische zurückgehende Tradition. Sie vertreten zudem einen Monotheismus, der die antiken und paganen Götter als verschiedene Aspekte des Göttlichen ansieht.
Das Initiationssystem mit seinen verschiedenen Graden und der Ablauf der Wicca-Feiern sind ebenfalls von freimaurerischen Ritualen inspiriert. Beispielsweise berührt bei der freimaurerischen Initiation der Initiand den Körper eines Freimaurerbruders bei der Begrüßung an fünf Punkten, zudem haben die Himmelsrichtungen eine spezielle Bedeutung, ähnlich wie im Wicca.

Die Lehren des in den 1920er Jahren aktiven Order of Woodcraft Chivalry weisen ebenfalls Ähnlichkeiten zu im Wicca auftretenden Aspekten auf: Naturverbundenheit, die Beschäftigung mit der Hexenverfolgung, die Bedeutung des Weiblichen und die Verehrung von Pan, Artemis und Dionysos.
Der um 1887 gegründete Hermetic Order of the Golden Dawn schließlich beschäftigte sich intensiv mit Ritualmagie. Magische Gegenstände waren unter anderem die vier „Elementarwaffen“ Stab, Kelch, Dolch und Pentakel, wie im Wicca. Die Anhänger des Ordens führten ihre magische Arbeit unter Einbeziehung von Göttern und Geistern durch. Die für Wicca wichtige Theosophin und Rosenkreuzerin Dion Fortune war Mitglied einer Nachfolgeorganisation des Golden Dawn.
Maßgebliche Teile von Gerald Gardners Book of Shadow – des Buches, das Anleitungen für Jahresfeste und magische Rituale enthält – wurden von Aleister Crowley beeinflusst. Aleister Crowley (1875-1947) war Mitglied des Hermetic Order of the Golden Dawn und leitete später den Ordo Templi Orientis. Er lehnte das dichotome christliche Schema eines guten Gottes und eines bösen Teufels ab, wie die Wicca später auch. Er propagierte die dreifache Natur des Mondes, die Jungfrau (Artemis), die Mutter (Isis oder Persephone) und die Alte (Hekate). Einer seiner Leitsätze war: „Tu, was du willst, soll sein das ganze Gesetz.“ und er war der Überzeugung, was auch immer jemand einem anderem tue, das tue er gleichzeitig sich selbst an. Magie definierte Crowley als „die Kunst und die Wissenschaft, im Einklang mit dem Willen Veränderungen herbeizuführen.“ (vgl. Zitat in: Kocku von Stuckrad: Aleister Crowley, Thelema und die Religionsgeschichte des zwanzigsten Jahrhunderts. In: Religion im kulturellen Diskurs. Hrsg. von Brigitte Luchesi u.a., 2004, S. 307-325). Diese Auffassungen über Magie finden wir auch im Wicca wieder.

Wenn man vom dianischen Zweig der Wicca absieht, der nur Frauen zulässt und neben der Göttin keinen gehörnten Gott verehrt, besteht ein besonderes Gender-Verhältnis. Zwar spielen (differenz)feministische Ansätze eine Rolle, aber um so prominenter erscheint die Tiefenpsychologie und Archetypenlehre Carl Gustav Jungs, die überhaupt in vielen neuen Religionen rezipiert wird. Wie sehen Sie das?

Nebenbei bemerkt, gibt es auch homosexuelle Coven, die nur den Gott verehren. In manchen Wicca-Gruppen nimmt die Göttin gegenüber dem Gott eine leicht herausgehobene Stellung ein. Die Bevorzugung des Gottes oder der Göttin wird von einigen Wicca abgelehnt, da der Glaube dann nicht mehr im Gleichgewicht sei.
In der Tat spielt die Psychologie C.G. Jungs eine große Rolle in der Kosmologie, der Individualpsychologie und auch in der magischen Arbeit zahlreicher Wicca. Die Gottheiten werden von vielen Wicca als Archetypen des kollektiven Unbewussten angesehen. Göttin und Gott werden gleichzeitig als Symbole für Anima und Animus, das heißt für männliche und weibliche Anteile im individuellen Unterbewusstsein betrachtet. Dem Männlichen und dem Weiblichen werden dabei bestimmte Eigenschaften zugeschrieben – dem Männlichen das Rationale, Zielstrebige, Befruchtende, dem Weiblichen das Intuitive, das Leben Gebende und Nehmende, das auf Synthese Ausgerichtete, Formende, Nährende. Die Polarität des Gottes und der Göttin wird als nötig für die Wahrung der kosmischen Balance betrachtet. Beide durchdringen sich, auch auf der individuellen Ebene.
Die männlichen und weiblichen Anteile im Individuum, von denen angenommen wird, dass sie sich in Männern und Frauen unterschiedlich verteilen, sind auch bedeutsam für die magische Praxis. Daher sollen in einem Coven möglichst gleich viele Männer wie Frauen Mitglieder sein. Beim Spiraltanz, der zum Sammeln und Absenden der magischen Energien dient, sollen laut Vivianne Crowley im Kreis möglichst auch gleich viele männliche wie weibliche Personen vorhanden sein, da der Tanz ein Gleichgewicht zwischen männlichen und weiblichen Energien erfordere.

Wicca arbeitet mit Initiationen. Daneben spielen die Jahreskreisfeste eine besondere Rolle. Das erinnert an bäuerliche sowie jagdmäßige Lebensweisen. Wie lebt man eine rekonstruierte Religiosität im 21. Jahrhundert?

In vielen Fällen handelt es sich ja eher um eine konstruierte Religiosität, es werden frei Rituale beziehungsweise Ritualteile aus Büchern oder dem Internet adaptiert. Jede Wicca-Gruppe hat zudem ihre eigenen Rituale und Schwerpunkte hinsichtlich der Anbetung der Götter.
Mit bäuerlichen Lebensweisen hat Wicca jedoch vor allem auf der symbolischen Ebene einer Utopie beziehungsweise einer Sehnsucht nach einem Leben im Einklang mit der Natur etwas zu tun. Die meisten Wicca kommen aus dem städtischen Bereich. Nach einer Umfrage aus den USA üben Wicca vor allem IT-Berufe aus, sind Beschäftigte im Sozial- und Gesundheitswesen, daneben sind viele Studierende, Journalisten oder Lehrer.
Ein Bauer würde, wie mir einmal eine Wicca erklärte, die in der Natur im Jahreslauf sich vollziehenden Prozesse vermutlich als völlig unspektakulär empfinden, da sie für ihn selbstverständlich und unreflektierter Teil des eigenen Alltagslebens seien. Vor allem für Stadtmenschen können solche Vorgänge und die diese repräsentierenden Rituale zu mythisch aufgeladenen Erfahrungsräumen werden, die anschaulich und ursprünglich erscheinen.
Bezieht man die Frage auf die praktische Durchführung für manche altertümlich anmutender Rituale im 21. Jahrhundert, ist zu sagen, dass die Wicca bei ihren Ritualen natürlich auch moderne Hilfsmittel wie etwa Feuerzeuge benutzen, sie sind meist wetterangepasst modern gekleidet – es kommt bei der Ritualdurchführung vor allem auf die innere Einstellung an und nicht so sehr auf die konkret verwendeten Symbole. Dementsprechend existieren verschiedene Möglichkeiten der Ausgestaltung von Ritualen durch Symbole oder Hilfsmittel.

Wicca-Coven sind sehr klein und teilen sich auf, wenn die Zahl 13 erreicht wird. Obgleich mit den Festen sowie Treffen von Dachverbänden auch größere Zusammenkünfte bestehen, die neuen Medien müssen doch eine besondere Rolle bei solchen neuen Religionen spielen? Gerade in Hinblick auf die vermutlich dann durchaus sehr dynamische Ritualistik?

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Eine Wicca-Zeremonie des "Handfasting" (ein Hochzeitsritual) in Avebury, England.

Bild von Solar (http://www.shahmai.org/) unter Creative Commons CC-BY-SA-2.0 Lizenz.

Für eine sehr hohe Anzahl der Wicca stellen Internetseiten den ersten Einstieg zur Informationsgewinnung über die Wicca-Religion dar. Vor allem die freifliegenden Hexen, die sich (noch) nicht einem Coven angeschlossen haben, ziehen ihr Wissen über Wicca aus Büchern und dem Internet. Das Internet beeinflusst damit performativ die Religionsausübung – ein Umstand, den beispielsweise die traditionelleren Richtungen wie das Gardnerian Wicca stark kritisieren. Über Internetseiten erfolgt die Konstruktion und Repräsentation der religiösen Inhalte. Das Internet bietet zudem in Form von Foren für die Wicca einen Ort des Austausches und des Wandels beziehungsweise der Weiterentwicklung dieser noch relativ jungen, von Fluidität und Heterogenität gekennzeichneten Religion. Im Internet kommt es aber auch zu Kämpfen um Deutungsmacht und Autorität, die sich an den klassischen Kategorien der Authentizität und „Wahrheit“ orientieren.

Danke für das Interview.

Das Interview führte Christoph Wagenseil.

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Ein Kommentar:

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