Die Geister, das Klima und die Börse: Wird „Skeptiker“ doppeldeutig?

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Ursprünglich bezeichnete der Begriff „Skeptiker“ den Zugehörigen einer philosophischen Schule. Sicherlich ging es auch damals bereits um Skepsis an „metaphysischen“ Aussagen. Der moderne Skeptiker jedoch ist abhängig von einem Konzept der „Säkularität„, von einem Selbstverständnis als „aufgeklärt“ in Verbindung etwa mit einem naturwissenschaftlich fundierten materialistischen Monismus. Entsprechend versteht sich die „Skeptikerbewegung“ mit ihrer Kritik an z.B. „paranormalen“, „magischen“ Praktiken, Vorstellungen, Fähigkeiten etc. als Fortsetzung der Aufklärung. Demgegenüber macht sich ein neuer „Skeptiker“-Begriff breit. Zweifel werden hier fundiert mittels komplexer Verschwörungstheorien (wahlweise: Netzwerkanalysen). Gegenstände der Kritik sind auf der einen (rechteren?) Seite das Klima, der Euro etc. Auf der anderen Seite sind es aber auch die Börse und die Verteidigung von Datenschutz, Menschenrechten und Demokratie.

Alternde Aufklärung?

Das Interview „Religion und Öffentlichkeit III: Säkularer Humanismus und Religionskritik“ mit „Jesuswahn“-Autor Dr. Heinz-Werner Kubitza wurde mit einer Grafik versehen, welche Ergebnisse des Google-Analyse-Tools Ngram für verschiedene Begriffe (darunter „Atheismus“ und „Humanismus“ sowie diverse religionsbezogene Begriffe) im deutschsprachigen Bereich von Google Books darstellte. Demnach gelang es den christlichen Amtskirchen nach einem turbulentem 19. Jahrhundert (und entsprechend der Anfang des 20.) sich in der zweiten Hälfte des letzten Jahrhunderts (semantisch) zu stabilisieren, während die beiden „säkularen“ Begriffe in den letzten Jahrzehnten an Häufigkeit (Relevanz?) verlieren.

Sicherlich kann dieser Eindruck trügen (und mindestens manche Bücher bei Google Books sind falsch datiert; die Datenmenge je Jahrzehnt ist zufällig). Dennoch geschehen möglicherweise gerade wesentliche Diskursverschiebungen.

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„Kritiker“ / „Skeptiker“ / „Leugner“ des Klimawandels im Sinne einer (teilweise menschenverursachten) globalen Erwärmung bezeichnen die Umweltbewegung sowie Teile von Politik und Wissenschaft z.B. polemisch als „Kirche der Globalen Erwärmung“. Diese im englisch-sprachigen Raum beliebte Polemik findet sich auch in deutscher Übersetzung, etwa im „Science Sceptical Blog – Wissenschaft kritisch hinterfragt“.

Alle reden von „Skeptikern“

„Klimawandel: Skeptiker amtlich unerwünscht“, heißt es beim Heute am 28. Juni. „Klimawandel: Skeptiker sind in Deutschland eine Minderheit„, schreibt der Spiegel online bereits am 18. Juni: „Eine wissenschaftliche Befragung von 3000 Deutschen zeigt: Die große Mehrheit sieht den Klimawandel als ernstes, vom Menschen verursachtes Problem. Skeptiker finden sich hierzulande deutlich seltener als in den USA“ (ebd.). „‚Alternative‘ – Der Aufstand der zornigen Euro-Skeptiker“ schreibt die Welt über eine neue Partei des rechten Spektrums.

Der Spiegelartikel gibt dabei Ergebnisse einer Studie wieder (Anita Engels et. al: Public climate-change skepticism, energy preferences and political participation). Genauer heißt es über die „Skeptiker“, die an einer Stelle als Vorform der „Totalleugner“ erscheinen:

„Der Studie zufolge sind die Skeptiker weniger an Umweltschutz interessiert und bewerten fossile Brennstoffe etwas positiver. Doch im Gegensatz zu den Skeptikern in den USA, die vorwiegend aus der weißen Mittelschicht stammen und politisch aktiv sind, gibt es der Umfrage zufolge kein vergleichbar klares Profil der deutschen Skeptiker. Weder politische Ansichten, Bildung oder Geschlecht beeinflussten demnach die Einstellung zum Klimawandel. Finanziert wurde die Studie von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG).“

Weiter ging eine andere Studie (Stephan Lewandowsky: NASA Faked the Moon Landing – Therefore, [Climate] Science Is a Hoax. An Anatomy of the Motivated Rejection of Science), welche ihre Probanden über englischsprachige Wissenschaftsblogs bezog, über welche Spiegel online im März berichtete (hier aber unter Verwendung des Begriffes „Klimawandelleugner“ in Abgrenzung zu „Skepsis“):

„Starke Befürworter des freien Marktes sind eher Klimawandelleugner und lehnen auch andere wissenschaftliche Theorien häufiger ab – das bestätigte die Auswertung. Die Forscher schreiben von einer ‚Laissez-Faire-Ideologie, die jede wissenschaftliche Entdeckung ablehnt, die behördliche Maßnahmen nach sich ziehen könnte‘ – etwa das Einführen von CO2-Zertifikaten.

Ein weiteres Ergebnis: Wer Verschwörungstheorien anhing, sah auch den Klimawandel eher als reine Erfindung der Forscher an und tat die wissenschaftlichen Fakten ab. ‚Das Ergebnis zeigt, dass der generelle Hang, eine beliebige Zahl von Verschwörungstheorien zu glauben, Menschen dafür prädisponiert, vollkommen unabhängige wissenschaftliche Fakten komplett abzulehnen‘, schließen die Forscher.“ (ebd.)

Laienperspektive: Datenbasierte Religionskriege der Lobby-Wissenschaften

Die Verwendung des Begriffes „Skeptiker“ für die „Klimawandelleugner“ ist also wohlmöglich zugleich eine Positionierung in einem wissenschaftstheoretischen Sinn. Während die einen wissenschaftliche Kriterien hochhalten und die „Leugner“ als antiwissenschaftliches Gegenüber begreifen, enthalten sich die anderen zunächst der Wertung und übernehmen Selbstbezeichnungen als „Skeptiker“, um später wiederum anderen eine Vorlage zu geben, den dann abwertend gemeinten Begriff des „extremen Skeptikers“ einzuführen, z.B. Edzard Ernst, „einer der renommiertesten Kritiker der Paramedizin“, im Interview:

„Man versucht immer mehr, mich als extremen Skeptiker mit einer grundsätzlich ablehnenden Haltung den sogenannten alternativen Heilverfahren gegenüber abzustempeln. Es gibt in den einschlägigen Magazinen und auf einer Reihe von Webseiten Versuche, mich zu diffamieren. In Deutschland gibt es zum Beispiel die Internetseiten des Herrn Fritzsche, die von Homöopathie-Firmen finanziert werden“ ( Markus C. Schulte von Drach: Alternative Heilverfahren: Kritiker werden als extreme Skeptiker abgestempelt, Süddeutsche, 23. Nov. 2012).

Homöopathie ist im Aufschwung (vgl. Trendreport 2013). Entsprechend boomt seit 2008 der esoterische Sektor. Andererseits aber auch die Kritik an der Entstehung einer Zwei-Klassen-Medizin bzw. den Folgen einer ’neoliberalen‘ Medizin- und Krankenhauspolitik, welche – so wird häufig vermutet – den Gang zu Anbietern alternativer Methoden begünstigen. Zudem seien psychische Erkrankungen krisenbedingt auf dem Vormarsch. Zugleich bieten Placebo-Pillen aus einer ’neoliberalen‘ Perspektive ebenso eine Möglichkeit der Optimierung von Arbeitsprozessen: Der Patient ist befriedet und bedarf keiner weiteren Zeitaufwendung.

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Dieses relativ aktuelle Buchcover (Jacky Law: Big Pharma, 2006) zeichnet grafische Analogien zwischen Pharma- und Tabakindustrie. Genaugenommen ist es die moderne Medizin insgesamt, welche als systematisch gesundheitsschädigend dargestellt wird. Ein Klick auf das Bild führt zu einer Rezension auf den Seiten der US National Library of Medicine.

In anderen Worten: Eine Art „Lobbyismus-Verdacht“ hat wohlmöglich die Diskussionskultur bei bestimmten Themen vergiftet. Die in den letzten Jahren zu beobachtende besondere Beachtung der Homöopathie durch die parakritische Skeptikerbewegung scheint einerseits die Gefahr einer Marginalisierung hin zu einer Ein-Thema-Kampagne mit sich zu bringen. Zugleich zeichnen sich beide Seiten dadurch aus, vermehrt nicht mehr durch z.B. naturwissenschaftliche Argumentationen zu überzeugen, sondern durch das Aufdecken von personalen Vernetzungen (seien es „Homöopathie“- oder „Pharma“-Firmen, -Lobbyisten etc.).

Um die Gefahr noch etwas deutlicher zu zeichnen, sei noch einmal dezidiert auf die unterschiedlich motivierte ökonomisch-politische Aufladung einiger besonderer Themen hingewiesen. Aus einem gewissen laienhaften Blickwinkel stehen sich bei bestimmten Fragen zwei polemische Lager gegenüber, deren beidseitige Kampagnenpolitik dem Laien bedeuten: Hier wird ein Religionskrieg gefochten und es gilt zwischen ‚protestantischer‘ und ‚katholischer‘ Seite zu wählen. Oder: „Skeptiker“ wird in einem alten Sinne wieder semantisch verwandt mit dem „Gottesleugner“ als demjenigen Begriff des „Ungläubigen“, bei dem die Betonung gerade nicht auf einem aufklärerischen Atheismus liegt, sondern auf dem Ausgestoßen-Worden-Sein aus der Gemeinschaft (bzw. aus dem Common Sense der Öffentlichen Meinung).

Eine solche Konnotation scheint jedenfalls dann mitzuschwingen, wenn in den Wirtschaftsnachrichten aktuell von „Skeptikern“ die Rede ist, etwa im Handelsblatt im Mai: „Dax-Höhenflug – Skeptiker sind an der Börse kaum zu finden“ (Rolf Obertreis). Dabei wirkt es nahezu beschwörend, dass dieser nicht ausschließlich optimistische Artikel ausgerechnet eine solche Überschrift erhielt:

„Oliver Roth, Händler bei CloseBrothersSeydler, dämpft die Zuversicht. ‚Wir haben keine Blase, aber es gibt Anzeichen.‘ Das viele Geld der EZB lande nicht in der Realwirtschaft und schaffe letztlich keine echten Werte. Er verweist auf die Euro-Schuldenkrise, die Rezession in den Krisenstaaten, auch auf Gefahren in anderen Teilen der Welt, die den Dax schnell bremsen könnten.“ (ebd.)

So sind es gerade komplexe Zusammenhänge, um welche dem Laien gegenüber sich als Religionskrieg darstellende Deutungskämpfe ausgetragen werden. Die These eines anthropogenen Faktors des Klimawandels ist z.B. schwer operationalisierbar bzw. falsifizierbar, da mit dem Klima als solchem Aussagen über ein derart multifaktorales System gemacht werden, und nur Simulationen suggerieren können, wie das Klima sich ohne menschliche Einwirkung entfalten würde. Allerdings vermindert das in keinem Fall die ökologische Schädlichkeit bestimmter Technologien. Zugleich geht die Mehrheit der Klimaforscher begründet von einem anthropogenen Faktor des Klimawandels aus (vgl. Telepolis-Interview mit Friedrich-Wilhelm Gerstengarbe, März 2013). Aufgrund der uneinsichtigen Komplexität erhält die Klimafrage aber insgesamt auch Ähnlichkeit mit einer metaphysischen Fragestellung. Vergleichbar verhält es sich scheinbar mit den von Homöopathie-Anhängern behaupteten weiteren Eigenschaften der Stoffe oder den Zyklentheorien in den Wirtschaftswissenschaften. Oder eben dort, wo „System“ schon gar keiner näheren Spezifikation mehr bedarf: als „Kapitalismus“, der derart grundlegend allem seine Prägung beigibt, dass sich kaum mehr etwas „Nicht-Kapitalistisches“ davon unterscheiden lässt.

Dieser offenbare Bedeutungswandel des Skeptiker-Begriffs scheint auch insgesamt eine Kritik an der Institution „Wissenschaft“ zu enthalten, deren Ansehen wohlmöglich nicht allein durch Plagiats- und Betrugsaffären, sondern auch durch die gestiegene Relevanz von Drittmitteleinwerbung getrübt worden ist. Andererseits zeugt das Misstrauen ebenfalls vom Erfolg eines bestimmten Verständnisses von Wissenschaft, insofern es gerade verschärfte Regularien sind, welche für Promotionen eingefordert werden, oder mehr Transparenz, wenn es um die Auftraggeber von Studien geht. In vielen der Fälle lässt sich ein solches Einfordern auf jeweils beiden Seiten beobachten. Allerdings ist damit auch die eigentliche wissenschaftliche Auseinandersetzung oft zu einer Nebensache geworden, entscheidender werden der Autor und seine Hintergründe.

Wenn sich dann „Skeptiker“ und „Gläubige“ auf einem solchen Gebiet der Auseinandersetzung nur mehr wie antagonistische Missionswerke begegnen, kann das dem Ansehen der Wissenschaften überhaupt schaden – insofern diese „Religionskriege“ von der Öffentlichkeit als mitten in der Scientific Community stattfindend wahrgenommen werden (z.B. der „Aufschwung“ der Homöopathie wird gerne über einen Anstieg der Ärzte mit Zusatzqualifikation Homöopathie erläutert – oder man googele nach „Esoterik“ plus „Universität“). Bzw. zeugt die Art der Auseinandersetzung von einer wenig konstruktiven Diskussionskultur. Zwar mögen z.B. manche Klimaforscher oder parakritische Skeptiker einwenden, die Klimawandelleugner bzw. die Homöopathie-Lobby hätten diese Situation jeweils erst herbeigeführt, doch sicherlich wird man Ähnliches hören, wenn man die jeweilige Gegenseite fragt.

Christoph Wagenseil

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4 Kommentare:

  1. Man vgl. auch den (polemischen) Gastbeitrag „Mit Geisterforschung zum Doktortitel: Esoterik an der Wiener Universität“ von Krista Federspiel im österreichischen Standard (24. Juni): „Esoterik hat hierzulande die gesamte Gesellschaft durchdrungen und längst die akademische Ebene erreicht“. Es geht um Manfred Kresmer, der am Wiener Institut für Ethnologie, Kultur- und Sozialanthropologie lehrte. Es geht dabei auch um einen Streit der Fakultäten. In einem Instituts-Nachruf heißt es zu ihm: „Manfreds zahlreiche Publikationen kreisen um Themenfelder wie Ethnomedizin, Heilung, Schamanismus, Religion, Ritual, Ethnographie und Methodologie der Ethnohistorie, veränderte Bewusstseinszustände, Neue Medien und Cyberkultur, und ganz allgemein das, was er als ethnologische Bewusstseinsforschung zusammenfasste.“
    Aus der Antwort der Institutsleitung:

    Aus dieser Perspektive sind der Ultra-Rationalismus und der selbstgerechte Positivismus der GKD ebenso verdächtig wie die „Esoterik“, die zumindest manchen Spielarten unseres Faches unterstellt wird, führen diese zutiefst eurozentrischen Haltungen doch direkt in die Abwertung und Ausgrenzung jener Weltbilder, Epistemologien und Praktiken, die wir verstehen wollen, unabhängig von der Frage ihrer „Wahrheit“. (Der Standard, 25. Juni)

  2. Zwar aus einem sicherlich problematischen Kontext, aber dennoch interessant: Robert Trivers: Betrug und Selbstbetrug. Wie wir uns selbst und andere erfolgreich belügen. Berlin: Ullstein 2013 [2011]:

    Eine mögliche Erklärung liefert der Evolutionsbiologe Robert L. Trivers, der in seinem vor Kurzem bei Ullstein auf deutsch erschienenem Buch Betrug und Selbstbetrug zeigt, dass die Naturwissenschaften relativ gut vor Selbsttäuschung gefeit sind, weil sie die Ingenieurswissenschaften zur Seite haben: Wäre eine Welt anders aufgebaut, als in den von ihnen allgemein akzeptierten Modellen, dann würden weder die Raumfahrt noch die Alltagselektronik funktionieren.
    In den Sozialwissenschaften fehlt solch ein Korrektiv. Deshalb werden sie leicht zum Spielball von Gläubigen, die sich Ersatzreligionen konstruieren. Trivers These: „Je mehr sozialen Inhalt ein Fachgebiet hat, desto langsamer entwickelt es sich, weil es […] größeren Kräften der Täuschung und Selbsttäuschung ausgesetzt ist, die den Fortschritt behindern.“ (Quelle: telepolis.de, Sozialwissenschaftliche Selbsttäuschung, 16. Juli 2013)

  3. Pingback: Skeptiker und Pseudo-Skeptiker @ gwup | die skeptiker

  4. Vielleicht hängts ja auch daran, dass ohne Methodenmonopol nur Weltanschauung übrig bleibt:

    „…Während die These, dass geistartige immaterielle Wirkkräfte nicht existieren und homöopathische Arzneien deshalb nicht wirken können, als maximal sicher gelten darf“, sei die Unsicherheit der klinischen Prüfmethoden bekannt. „Ich folgere daraus, dass klinische Studien zur Wirksamkeit homöopathischer Arzneien irrelevant und deshalb die mitunter heftig geführten Diskussionen über die Ergebnisse einzelner klinischer Studien und Reviews hinfällig sind.“ Weymayr schlägt stattdessen vor, dem Prinzip der „Scientabilität“ zu folgen…

    (Martina Lenzen-Schulte, FAZ, 9.1.14)

    Dennoch, die Forderung, Homöopathie nicht mehr nach den Kriterien der evidenzbasierten Medizin zu überprüfen, ist ein Schuss, der leicht nach hinten losgehen könnte. Nachdem die Schulmediziner jahrelang wissenschaftlich harte Belege von den Homöopathen gefordert haben, soll man die Diskussion ausgerechnet dann einstellen, wenn diese mit den ersten einigermaßen brauchbaren Studien aufwarten? So kann man Verschwörungstheoretiker glücklich machen, die ohnehin schon glauben, dass Schulmediziner und Pharmaindustrie eine angeblich sanfte und ganzheitliche Medizin verhindern wollen.

    (Christian Weber, Süddeutsche, 11.1.14)

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