Mit Religion provozieren: Nach Russell T. McCutcheon radikaler Perspektivwechsel notwendig

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„Ich studiere Religionswissenschaft – Ach, dann werden Sie mal Pfarrer?“; bis heute kämpfen Religionswissenschaftler_innen darum, nicht mit Theolog_innen verwechselt zu werden. So war es für Russell T. McCutcheon auch ein Grund, dieses Buch zu schreiben, damit Dozenten nicht immer wieder das Rad neu erfinden müssten, wenn sie in höheren Semestern mit Studierenden konfrontiert sind, die aus diversen Gründen noch nicht entsprechende Grundlagen sich erarbeitet haben. Dabei verzichtet McCutcheon vollkommen auf einen beschreibenden Überblick über das, „was man in der Regel als Weltreligionen kennt“. Die deutsche Übersetzung wurde dieses Jahr von Steffen Führding (Religionswissenschaft Hannover) herausgegeben. REMID interviewt ihn zu McCutcheon und unterschiedlichen Schulen im Fach.

cover


Für den interessierten Laien stellt sich an dieser Stelle die Frage, was sie oder er stattdessen in diesem Buch vorfindet?

In der Tat handelt es sich nicht um eine beschreibende Einführung in verschiedene religiöse Traditionen, Vorstellungen oder Praktiken. Fragen, wer was wann wie getan hat, werden hier nicht beantwortet. Darin unterscheidet sich dieses Buch aber auch nicht grundlegend von anderen Einführungen in das Studium der Religionswissenschaft wie zum Beispiel die in Deutschland gern genutzten von Klaus Hock oder Hans Kippenberg und Kocku von Stuckrad. In Nordamerika scheint es so zu sein, dass sich solche Einführungen häufig auch mit religionsgeschichtlichen Fragen und Themen befassen. Daher ist die vorliegende Aussage zunächst einmal für die englischsprachige Einführung wichtig. Aber auch die deutsche Übersetzung unterscheidet sich meines Erachtens von den anderen deutschsprachigen Einführungen in die Religionswissenschaft. McCutcheon schreibt einer Einleitung bzw. Einführung eine initiierende Funktion zu. Es geht nicht in erster Linie darum, einen Überblick über das Feld anhand von Beispielen zu ermöglichen, sondern den Leser oder die Leserin quasi in die „Berufsgeheimnisse“ einzuweisen. Konkret steht dabei die Frage im Vordergrund, wie der oder die Religionswissenschaftler_in zu ihren bzw. seinen Gegenständen kommt. Diese liegen für ihn nämlich nicht einfach vor, sondern werden erst durch den oder die Wissenschaftler_in durch Vergleich und Klassifikation geschaffen. Hier sieht man deutlich den Einfluss Jonathan Z. Smiths. McCutcheon geht es hier um einen ganz grundsätzlichen Vorgang wissenschaftlichen Arbeitens, nämlich den der Klassifikation und Definition. Also: Was wähle ich wie und aus welchen Gründen aus den mich umgebenden Einzelfakten aus, um mich dann damit zu beschäftigen. Für McCutcheon ist dieser Prozess fundamental und immer interessengeleitet, also nicht neutral und unschuldig, weshalb er reflektiert werden muss und selbst als untersuchungsbedürftig angesehen werden sollte. Sein besonderes Interesse gilt dann der Klassifikation „Religion“ und zwar genauer gesagt dem eben beschriebenen Vorgang etwas als Religion, religiös etc. zu klassifizieren und der Frage, welche Interessen damit verbunden sind. Rhetorische Akte, also auch Klassifikationsakte, sind für ihn immer Werkzeuge, mit denen ganz konkrete und meist (im weiteren Sinne) materielle Ziele erreicht werden sollen. So sieht McCutcheon die moderne Kategorie „Religion“ (mit einer starken Betonung des Glaubensaspekts, von Erfahrung und Innerlichkeit und in Abgrenzung vom Säkularen) zum Beispiel als einen zentralen Baustein, ja als Grundlage, für die Schaffung und Aufrechterhaltung des modernen, liberalen (kapitalistischen) Nationalstaates. Die rhetorische Trennung von Religion und Staat / privat und öffentlich etc., die ganz grob gesprochen in Westeuropa erst seit der Frühen Neuzeit vollzogen wird (ein Beispiel hierfür sind die Überlegungen John Lockes), habe es erst ermöglicht den Staat, wie wir ihn heute kennen und zu dessen Charakteristika die Trennung von Religion und Staat zählt, zu schaffen. In diesen Überlegungen steht er anderen Autoren wie Timothy Fitzgerald oder Talal Asad sehr nahe. Diese Diskussion um die Rolle der Kategorie Religion für die Schaffung und Aufrechterhaltung von sozialen Formationen wie dem Staat oder anderer Gruppenidentitäten, die in anderen Publikationen stark im Fokus steht, wird in dieser Einführung nicht so prominent behandelt. Aber auch hier zeigt er auf, wie und mit welchem Interesse unterschiedliche Vertreter_innen unseres Faches etwas als Religion etc. klassifizieren und Religion dabei definieren und welche Auswirkungen dieser Vorgang hat.

Kurz und gut: Die Leser_innen dieser Einführung bekommen eine Einführung in die Prozesse des Klassifizierens und Definierens und lernen dabei einiges über unterschiedliche Religionsdefinitionen und einflussreiche Vertreter_innen unseres Faches, vor allem auch – aber nicht nur – aus dem US-amerikanischen Kontext, der in deutschen Einführungen sonst nur eine geringe oder keine Rolle spielt.

In Ihrem Vorwort als Herausgeber erwähnen Sie eine Episode, nach welcher Kollege Willi Braun augenzwinkernd als Untertitel für die deutsche Ausgabe vorschlug: „Religionswissenschaft: Eine Provokation“. Was ist das Provokative an McCutcheon und wie kamen Sie auf die Idee, eine deutsche Übersetzung herauszugeben?

Zunächst einmal muss man Willi Brauns Aussage im nordamerikanischen Kontext und vor dem Hintergrund des englischsprachigen Originaltitels sehen. In der Originalausgabe lautet der Titel: Studying Religion. An Introduction. Wörtlich übersetzt also: „Religion studieren“. Wie schon angesprochen geht es aber im kompletten Buch überhaupt nicht um das Phänomen Religion – was auch immer das sein mag. Es gibt keine Beschreibungen religiöser Rituale, religiöser Gruppen oder Ideen. Es geht einzig und allein um „Religion“ in Anführungszeichen, das heißt die Kategorie, zumal noch unter der Prämisse, dass es sich nicht um eine natürliche Kategorie handele, die auf etwas Existentes in der Welt verweist, sondern um ein menschliches Konstrukt. Das wurde in den USA, wo Religion noch eine größere gesellschaftliche Rolle spielt als hier bei uns, als Provokation wahrgenommen. Und wie ich vermute, war es auch so gemeint.

Hinzukommt, dass meiner Erfahrung nach Russell McCutcheon als Provokateur wahrgenommen wird. Ich befasse mich mit seinen Arbeiten und Ideen schon eine ganze Weile. Mittlerweile ist es über zehn Jahre her, dass ich das erste Mal etwas von ihm las. Gerade in den ersten Jahren hatte ich den Eindruck, dass seine Überlegungen auf eine relativ breite Skepsis und Ablehnung stießen, sowohl in der englischsprachigen wie auch in der deutschen scientific community. Eine deutschsprachige Rezeption war kaum existent und wenn, ähnlich wie in Nordamerika, meines Erachtens verkürzt. Die Ablehnung seiner Arbeit hatte und hat meiner Meinung nach weniger inhaltliche Gründe als materielle beziehungsweise institutionelle. In seinem Buch Manufacturing Religion – und nicht nur dort – gibt es Passagen, die so interpretiert werden können, als ob er die Disziplin Religionswissenschaft abschaffen will. Und in der Tat übt er heftige Kritik am Fach und wirft seinen Vertreter_innen vor, immer noch in den Fallstricken der Religionsphänomenologie verfangen zu sein, auch wenn sich vielleicht die verwendeten Begrifflichkeiten verändert haben.

religionsphänomenologie

Geradus van der Leeuw (1890-1950) war ein Vertreter der älteren Religionswissenschaft. Seine phänomenologische Ausrichtung zeigt sich bereits im Inhaltsverzeichnis, welches sehr kreativ versucht, diverse Religionstraditionen in eine Ordnung zu bringen. Sehr beliebt war es damals, Begriffe wie „Mana“ oder „Tao“ gleichzusetzen und in ein oft mystisches Zentrum des so konstruierten Weltgebäudes „der Religion“ im Singular zu stellen – eine „Methode“, die dem Vorgehen mancher Esoteriker nahekommt. Klicken Sie zur Vergrößerung auf die Abbildung.

Buchcover von archive.org. Zur Religionsphänomenologie vgl. auch unsere Beiträge zu Rudolf Otto, Friedrich Heiler und zum Hintergrund Mircea Eliades.

Ausgehend von dieser, aus meiner Sicht durchaus fundierten Kritik, fordert er einen radikalen Perspektivwechsel bei der Beschäftigung mit Religion/en. Stichworte sind hier stärkere interdisziplinäre Ausrichtung, Theoriegeleitetheit und eben die Dekonstruktion der Kategorie Religion. Seine Kritiker_innen werfen ihm vor, mit dieser Kritik das Kind mit dem Bade auszuschütten. Beispielsweise weil er den Universitätsleitungen Munition liefere, religionswissenschaftliche Einrichtungen zu schließen. Ivan Strenski nennt ihn daher einen Revolutionär, der die Existenz des Faches bedroht. Anstatt die im Prinzip richtig diagnostizierten Probleme auf einem Reformweg zu lösen, würde er radikal alles über Bord werfen und damit das große Ganze gefährden. Strenski ist ein typisches Beispiel für die Kritik an McCutcheon: Im Prinzip stimmt er mit der Diagnose McCutcheons überein, sieht aber durch die vorgeschlagene Therapie das Fach institutionell und damit auch bestimmte materielle Aspekte (Stellen, Forschungsmittel, Zugang zu Publikationsorganen etc.) bedroht. Das meine ich, wenn ich davon spreche, dass es weniger um eine inhaltliche Kritik, als um materielle Gesichtspunkte geht. Häufig wird die Rezeption McCutcheons aber auf diesen Aspekt verkürzt und seine wichtigen Hinweise beispielsweise zu methodologischen Problemen in der Religionswissenschaft oder seine Reflexionen zur Kategorie „Religion“ übersehen. Man muss nicht allem zustimmen was er sagt und fordert, ich denke aber, dass man sich – gerade wenn man sich um das eigene Fach sorgt – redlich mit seinen Argumenten auseinandersetzen sollte.

Die Übersetzung bietet meiner Meinung nach einen guten Einstieg in diese Auseinandersetzung, gerade weil sie für ein breites Publikum geschrieben ist und auf einfache Weise in einen zentralen Aspekt der Ideen McCutcheons Einblick gibt. Gleichzeitig und darüber hinaus bietet sie eine spannende Perspektive auf und eine Einführung in unser Fach; und das auf eine Art und Weise, wie es die bereits vorliegenden Einführungen nicht tun.

Die deutsche Ausgabe wurde an einer Stelle um einen anderen Aufsatz McCutcheons ergänzt, eine Fallstudie aus Manufacturing Religion: The Discourse on Sui Generis Religion and the Politics of Nostalgia von 1997. Sie soll McCutcheons Arbeitsweise exemplarisch verdeutlichen. Können Sie auch unseren Leser_innen einen Vorgeschmack geben auf die Herangehensweise McCutcheons?

Man muss etwas zwischen älteren Arbeiten, denen die genannte Fallstudie zuzurechnenden ist und neueren unterscheiden. Etwa 2003 / 2004 verändert sich bei genauerer Betrachtung das Herangehen McCutcheons. Bis zu diesem Zeitpunkt tritt er für eine naturalistische Erforschung von Religion und eine Suche nach einer naturalistischen Religionsdefinition ein. Das heißt, dass er Religion oder religiöse Tatbestände nicht als sui generis ansieht und Religion keinen erklärenden Status zuweist – auch nicht als z.B. evolutionär bedingtes Phänomen der Naturgeschichte. Mit Religion kann also nichts erklärt werden, Religion ist vielmehr erklärungsbedürftig. Für ihn stellen vor allem sozialwissenschaftliche Theorien eine wichtige Grundlage für diese Erklärungen da. Durkheim aber auch marxistische Ansätze (Althusser) sind hier unter anderem zu nennen. Wichtig ist für ihn die Phänomene theoriegeleitet und in ihrem jeweiligen historischen und gesellschaftlichen Kontext zu betrachten. Konkret geht es in dem Fallbeispiel um die Selbstverbrennung buddhistischer Mönche während des Vietnamkrieges.
Anders als einige seiner Kolleg_innen befragt er nun nicht historische Dokumente und „religiöse“ Überlieferungen, ob solche Selbsttötungen der buddhistischen Lehre widersprechen und wie man sie ggf. doch rechtfertigen könne, sondern stellt die Geschehnisse in den sozio-politischen Kontext dieser Zeit, und analysiert und erklärt sie als politischen Protest gegen das herrschende Regime beziehungsweise gegen die imperiale Politik der USA in dieser Region der Welt.
Bereits in der älteren Phase ist zudem die Auseinandersetzung mit den Klassifikationsakten wichtig. Diese tritt dann ab 2003/2004 weiter in den Vordergrund, der Ruf nach einer naturalistischen Theorie verschwindet. So kann man das heutige Herangehen im weitesten Sinne als diskurstheoretisch oder -analytisch beschreiben. Religion interessiert hier also nur noch hinsichtlich der Verwendungsweisen und Auswirkungen der Kategorie. Anstelle einer Religionstheorie ist er daher eher an einer Theorie von Bedeutung oder Bedeutungszuschreibung und -produktion interessiert.

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Russell T. McCutcheon beim Vortrag. Aufnahme von Steffen Führding.

Kann eine vergleichende Religionswissenschaft ohne Religionstheorie überhaupt ihrem Geschäft des Vergleiches nachgehen? Wenn man mal von den Ästen, an denen McCutcheon angeblich sägt – einschließlich seinem eigenen „materiellen“ Background – absieht, äußert er sich überhaupt zu der Frage, wie eine Religionswissenschaft (bzw. mir dünkt, seine Kritik ist auf so manche Geistes- und Sozialwissenschaft übertragbar) methodologisch neu aufgestellt werden könnte oder müsste?

Das sind zentrale Fragen, auf die ich nicht für McCutcheon direkt antworten will. Aus meiner Perspektive und vor dem Hintergrund seiner Arbeiten würde ich folgendes sagen:

Wenn man von der Untersuchung von Klassifikationsvorgängen oder, wie ich eben sagte, von Prozessen der Bedeutungsproduktion ausgeht, kann man diese natürlich in unterschiedlichen Kontexten untersuchen und miteinander vergleichen. Nun kann man aber vielleicht berechtigt einwenden oder zumindest fragen, was das noch mit Religionswissenschaft zu tun hat. Wenn man Religionswissenschaft nicht als reine Religionsgemeinschaftenwissenschaft sieht, sondern als eine Disziplin, die sich kritisch mit Diskursen über „Religion“ auf den unterschiedlichsten Diskursebenen auseinandersetzt, bin ich fest davon überzeugt, dass ein solches Vorgehen in der Religionswissenschaft seinen Ort hat. Die Perspektivverschiebung hin zu einer Auseinandersetzung mit der Kategorie „Religion“ und den mit der Verwendung verbundenen Machtwirkungen ermöglicht es sogar dem Namen unserer Disziplin wieder stärker gerecht zu werden, als das bisher der Fall ist. Denn diese Auseinandersetzung lässt es zu, sich mit „Religion“ als Substantiv ohne Rückgriff auf metaphysische oder theologische Spekulationen auseinanderzusetzen. Ansonsten haben wir es doch eher mit dem Adjektiv „religiös“ zu tun, wenn wir forschen, also mit religiösen Menschen, religiösen Ritualen, religiösen Ideen etc. oder aber mit wie auch immer gearteten Spekulationen über Religion.

Insgesamt muss diese „neue“ Religionswissenschaft á la McCutcheon, wenn man davon wirklich sprechen will, sicherlich deutlich selbstreflexiver sein, Klassifikationsprozesse in den Mittelpunkt stellen, der Analyse der „Brüche“, also den Momenten, wo Theorien und Begrifflichkeiten „versagen“, stärkere Beachtung schenken und offen dafür sein nicht nur den Begriff Religion, sondern auch das Konzept, das hinter ihm steht, kritisch zu hinterfragen. Aber, wie in Ihrer Frage schon angedeutet, ist das nicht etwas, dass exklusiv die Religionswissenschaft betrifft. Im Prinzip stehen die meisten Geistes- und Sozialwissenschaft vor ähnlichen Anfragen und Überlegungen, die vor allem vor dem Hintergrund der poststrukturalistischen Kritik [vgl. Bildungsartikel; Anm. Red.] zu sehen sind. Einige sind dabei mit ihren Antworten vielleicht schon etwas weiter wie die „Cultural Studies“, andere aber noch nicht soweit, wie die Soziologie, wenn ich das richtig überblicke.

Vor kurzem veröffentlichte Stamatios Gerogiorgakis in seinem Blog einen Beitrag „Against the continental religious-studies mainstream“. Dem Beitrag und seiner Diskussion nach sind – nennen wir es neo-phänomenologische – Ansätze in den USA im Trend, unter besonderer Berücksichtigung einer interdisziplinären Öffnung in Richtung Psychologie und Naturwissenschaften. Aber so viel näher scheint der kontinentale „Mainstream“ in der Religionswissenschaft McCutcheon nun doch nicht zu sein?

Herr Gerogiorgakis hat mit seiner Überlegung sicher nicht ganz Unrecht, auch wenn die Einteilung sehr holzschnittartig ist. Im Sinne McCutcheons müsste man diesen Klassifikationsakt – denn genau das liegt ja dort vor – nun eigentlich anschauen, fragen, was er mit dieser Einteilung bezweckt, also welchen Zielen sie dient usw., denn sie ist ja augenscheinlich keine neutrale Beschreibung. Aber um auf Ihre Frage zurückzukommen und selbst holzschnittartig zu antworten: McCutcheon sieht sich auf beiden Seiten des Atlantiks starker Kritik ausgesetzt. Weder die angesprochenen sogenannten neo-phänomenologischen Ansätze noch die einem im weitesten Sinne modernen Wissenschaftsverständnis verbundenen „Mainstreamvorstellungen“ passen mit seinem Ansatz zusammen. Will man bei der Einteilung bleiben und einen Ort für McCutcheon finden, muss man eine dritte Gruppe aufmachen, nämlich die einer poststrukturalistisch informierten Religionswissenschaft. Dabei handelt es sich um die zahlenmäßig kleinste der drei Gruppen, die aus meiner Sicht als einzige wirklich „neue“ Wege einschlägt und das in der Religionswissenschaft entwickelte selbstreflexive und kritische Potential den eigenen Begrifflichkeiten etc. gegenüber konsequent aufnimmt und weiterentwickelt.

Danke für das Interview.

Das Interview führte Christoph Wagenseil.

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3 Kommentare:

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