„No negations of any kind!“ – Islamischer Feminismus versus Pro-Familie-Bewegung

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Dana Fennert (Universität Marburg) promovierte im Sonderprogramm „Islam, Moderner Nationalstaat und Transnationale Bewegungen“ der Gerda-Henkel-Stiftung und zuvor im DFG-Kolleg „Kulturkontakt und Wissenschaftsdiskurs“ der Universität Rostock über „Islamischer Feminismus versus Pro-Familie-Bewegung. Transnationale Organisationsformen“ (2015). Das Buch findet seine Ergänzung durch einen von Dana Fennert produzierten Dokumentationsfilm „Musawah: Der Kampf um Gleichberechtigung im Islam“ (2016; auch in Englisch und Französisch verfügbar). REMID interviewte die Politikwissenschaftlerin zur Geschichte der Frauenbewegung, islamischen Feminismus und das transnationale Netzwerk der Pro-Familie-Bewegung.

 

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Aus der Titelsequenz des Dokumentarfilms „Musawah: Der Kampf um Gleichberechtigung im Islam“ von Dana Fennert (2016).

 

Ihnen geht es um transnationale Bewegungen. Als eine solche beschreiben Sie die Frauenbewegung. Vielleicht geben Sie unseren Leser_innen einen knappen Überblick über die Geschichte der Frauenbewegung als einer transnationalen Bewegung und wichtige Ergebnisse ihrer Betätigung?

Die ersten drei UN-Weltfrauenkonferenzen (1975, 1980, 1985) boten Frauenrechtlerinnen aus unterschiedlichen Weltregionen innerhalb der Sozialforen, die parallel zu den internationalen Verhandlungen stattfanden, die Möglichkeit gemeinsame Schwerpunkte in der Zielagenda zu verhandeln. Die dritte UN-Konferenz, die 1985 in Nairobi veranstaltet worden ist, gilt in zweierlei Hinsicht als wegweisend für die transnationale Frauenbewegung. Hier erkannten die zivilgesellschaftlichen Akteurinnen gemeinsame Problemlagen wie die neoliberale Weltordnung oder den aufkommenden Fundamentalismus und im Zuge der Meetings entstanden zahlreiche transnationale Netzwerke. Zudem wuchs hier das Bewusstsein, dass nur durch gezielte Vorbereitungen Bündnisstärke erreicht werden könne. Mit dieser neuen Strategie konnte diese Bewegung, die seither in der Literatur als transnationale Frauenbewegung beschrieben wird, die gemeinsamen Themen wie Geschlechtergleichheit, Geschlechtergerechtigkeit, häusliche Gewalt, Frauen und Entwicklung, Diskriminierung von Homosexuellen sowie reproduktive Rechte in dem master frame „Frauenrechte sind Menschenrechte“ zusammenfassen. Diese Grundgesinnung wurde innerhalb der UN-Menschrechtskonferenz 1993 in Wien aufgenommen und schließlich Gewalt gegen Frauen oder geschlechtsspezifische Diskriminierung als Menschenrechtsverletzung in der entsprechenden Wiener Erklärung deklariert. Dieser eminente Erfolg mobilisierte zugleich Gegenkräfte, die sich von der feministischen Bewegung und ihrer Fähigkeit, internationale Verhandlungen jenseits der Frauenrechtskonferenzen zu beeinflussen, bedroht fühlten.

 

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Die Hassan-II.-Moschee in Casablanca, Marokko. Bild aus dem Dokumentarfilm “Musawah: Der Kampf um Gleichberechtigung im Islam” von Dana Fennert (2016).

 

Wie verortet sich der islamische Feminismus in diesem Bewegungsprofil? Was zeichnet ihn aus?

Die Wurzeln des islamischen Feminismus gehen bis 1984 zurück. In diesem Jahr entstanden Women Living Under Muslim Laws (WLUML) und das Sisterhood is Global Institute (SIGI), die sich als erste transnationale Netzwerke gegen die Implementierung von diskriminierenden muslimischen Familiengesetzen und den erstarkenden Fundamentalismus in der muslimischen Welt einsetzten. Die Akteurinnen versuchten Frauen aus diversen muslimischen Kontexten miteinander zu vernetzen, um so Strategien und Informationen auszutauschen. Neuinterpretationen des Korans gehörten mit zu den langfristigen Projekten dieser Netzwerke. Interessant ist, dass nicht nur muslimische Frauenrechtlerinnen innerhalb dieser sogenannten transnational advocacy networks (TAN) beteiligt waren, sondern auch säkulare Frauen sich gegen die Diskriminierung von Musliminnen einsetzten. Simone de Beauvoir soll an dieser Stelle erwähnt werden, die zusammen mit der US-Amerikanerin Robin Morgan SIGI gründete. Da sich Frauenrechtlerinnen in muslimischen Kontexten mit islamisch begründeten Argumenten für Gleichberechtigung und gegen die islamistischen Bestrebungen, das Unterordnungsprinzip mittels der Gehorsamkeitspflicht von Frauen rechtlich in den Familiengesetzen zu verankern, einsetzen, kann man sie als eine Gegenbewegung zum Islamismus betrachten. Ziba Mir-Hosseini, eine aktive Feministin innerhalb der Bewegung des islamischen Feminismus bezeichnet deshalb diese Akteurskonstellation als ungewolltes Kind des politischen Islam.

Sie machen eine ebenso transnationale Gegenbewegung zum Feminismus aus, die Sie als „Pro-Familie-Bewegung“ bezeichnen, und in der sich Vertreter_innen von christlichen Gruppen (insbesondere Vatikan und amerikanischer Evangelikalismus), jüdischen und muslimischen Organisationen sowie z.B. den Mormonen vernetzen, um die „traditionelle Familie“ zu schützen. Wie sieht diese Vernetzung in der Praxis aus? Welche Themen stehen im Fokus?

Die ersten gegnerischen Reaktionen zeigten sich im Anschluss an die UN-Menschrechtskonferenz 1993 in Wien. Vor allem der Vatikan sah in dem Erfolg der transnationalen Frauenbewegung, ihre Forderungen in der Abschlussdeklaration einzubringen, die Gefahr, dass Feministinnen ein Jahr später ihre Ansprüche auch während der UN-Weltbevölkerungskonferenz in Kairo geltend machen könnten. Um die Legalisierung von Schwangerschaftsabbrüchen im Kairoer Abschlussdokument zu vermeiden, mobilisierte er ein erstes Netzwerk bestehend aus christlichen und muslimischen Regierungs- und Nichtregierungsakteuren. Dieses Netzwerk hat sich mittlerweile als Pro-Familie-Bewegung gegen den transnationalen Feminismus formiert, mit der Zielsetzung die traditionelle Kernfamilie zu bewahren. Diese Bewegung ist insofern transnational, als dass sie nicht nur auf der internationalen Ebene aktiv ist, sondern eigene Konferenzen veranstaltet und sich aus Regierungs- und Nichtregierungsvertretern zusammensetzt. Der Worldcongress of Families ist so ein Beispiel für eine Pro-Familie-Bewegungskonferenz. Diese findet in regelmäßigen Abständen in unterschiedlichen Weltregionen statt, und wird von Akteuren aller fünf großen Weltreligionen (Christentum, Judentum, Islam, Buddhismus, Hinduismus) besucht und unterstützt. Die Familie wird von den Anhängern dieser Bewegung ausschließlich heterosexuell konzipiert, womit eine homophobe Agenda einhergeht. Gleichberechtigung als Ordnungsprinzip zwischen den Geschlechtern wiederspreche der komplementären biologischen Ordnung, die als gottgewollt interpretiert wird. Frauen sollten ihrer Funktion als Mütter nachkommen und sich in erster Linie auf diese konzentrieren. Sie werden als Hüterinnen der „Kernzelle“ der Gesellschaft betrachtet. Interessant ist, dass die USA eine sehr herausragende Rolle innerhalb dieser Bewegung einnimmt. Schließlich haben sie neben Ländern wie dem Sudan, Iran, Somalia bis heute das Übereinkommen zur Beseitigung jeder Form von Diskriminierung der Frau (CEDAW) nicht ratifiziert.

 

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Das Gemälde zeigt Männer vor einer Madrasa in religiöser Kontemplation. Frauen fehlen in dieser zeitgenössischen malaysischen Kunst aus dem Penang Islamic Museum in George Town, Penang, Malaysia. Bild aus dem Dokumentarfilm “Musawah: Der Kampf um Gleichberechtigung im Islam” von Dana Fennert (2016).

 

Konkret haben Sie sich den islamischen Feminismus und seine Gegner in Marokko und Malaysia angeschaut. Wie wurde argumentiert? Wie unterscheiden sich die beiden Beispielländer?

In Marokko als auch in Malaysia wird die ideologische Ausrichtung zu den Muslimbrüdern von islamistischen bzw. islamisch-konservativen Akteuren und Akteurinnen betont. In beiden Ländern, wie auch in den meisten muslimischen Mehrheitsgesellschaften, basieren die Familiengesetzgebung auf Scharia-Auslegungen. Gerade diese Gesetze, die Eheschließungen, Scheidungen oder Unterhaltsregelungen für Kinder beinhalten, sind in vielen Fällen die letzten Rechtsbereiche, die aus islamischen Quellen abgeleitet werden, weshalb an ihrer bisherigen Formulierung festgehalten wird. Neuformulierungen oder gar die Säkularisierung dieser Rechtsbereiche werden als westlicher Versuch interpretiert, die Gesellschaften in Marokko und in Malaysia ihrer islamischen Eigentümlichkeit zu berauben. Die NGOs, die sich für Revisionen einsetzen, egal, ob mit säkularen oder islamischen Argumenten, werden als unislamisch und als Kollaborateure des Westens stigmatisiert. Marokko gilt als Vorzeigeland für den islamischen Feminismus. Hier wurde auf Druck der marokkanischen Frauenbewegung das marokkanische Personalstatut grundlegend reformiert. Mit dem Passus der gemeinsamen Verantwortung von Frauen und Männern für die Familie wurde das Gehorsamkeitsprinzip, die Grundlage der meisten muslimischen Familiengesetze, abgeschafft. Damit kann nunmehr das Argument der Gegner entkräftet werden, dass die Gesetze nicht reformierbar seien, da sie Schariagesetze sind. Ebenso zeigen die unterschiedlichen Formulierungen, dass es eben nicht das „eine“ islamische Recht gibt. Vielmehr sind sie Ausdruck der verschiedenen Interpretationen der islamischen Rechtsschulen. In Marokko, hier herrscht die malikitische Rechtsschule vor, sind nunmehr Scheidungen auf Antrag von Frauen möglich, Polygamie ist an sehr strikte Bedingungen geknüpft und die Verheiratung Minderjähriger offiziell verboten. Zwar zählte Malaysia, wo hauptsächlich die schafiitische Rechtsschule Einfluss hat, bis zur Mitte der 1980er Jahren zu den progressivsten muslimisch geprägten Ländern hinsichtlich der Beachtung von Frauenrechten im Familienrecht. Seither finden aber regressive Reformen statt. Demnach können Mädchen vor ihrem 18. Lebensjahr verheiratet werden, Männer brauchen nun auch nicht mehr den Nachweis erbringen, dass sie mehrere Ehefrauen aus finanzieller Hinsicht gleichberechtigt behandeln können. Scheidungen werden als Verstoß der Ehefrau gegen das Gehorsamkeitsprinzip interpretiert, und Verstoßungen von Ehefrauen seitens der Ehemänner werden hier als außergerichtliche Scheidungen gesetzlich anerkannt.

Islamisch-konservative und islamistische Akteur_innen treten in beiden Ländern für die traditionelle Rollenverteilung ein und lehnen die CEDAW als Instrument, um geschlechtliche Gleichberechtigung auf allen Ebenen umzusetzen, ab. Das männliche Herrschaftsprinzip gilt vielmehr als das Ordnungsprinzip innerhalb der Familie. Während in Malaysia Sisters in Islam als nationale NGO zunehmend mit einer islamischen und säkularen Argumentation für Reformen eintritt und vor allem auch an einem Beweis der Frauenfreundlichkeit des Islams interessiert ist, nähern sich die Feministinnen in Marokko eher einer ausschließlich säkularen Argumentation an. Sie sehen in der islamischen Beweisführung heute eine Sackgasse und wählten diese eher als strategisches Mittel zur Zeit des Reformprozesses des Personalstatuts.

Sie behandeln in einem kleinen Kapitel auch die Kritik am islamischen Feminismus durch andere feministische Gruppen. Wie sieht diese aus?

Einige Interviewpartner_innen in Marokko gingen davon aus, dass es unmöglich sei, aus dem Inneren des Islam heraus eine Gleichstellung der Geschlechter zu erreichen. Hier wurde vor allem auf die in ihren Augen eindeutig festgelegten Regelungen im Koran, das Erbe oder die Regelungen zur Polygamie betreffend, hingewiesen. Gerade auch das Familiengesetz (Moudawana) in Marokko würde die Grenzen des islamischen Feminismus aufzeigen. Demnach existiere innerhalb dieses Gesetzes immer noch eine Schieflage von Rechten für Frauen und Männern. Da sich islamische Feministinnen islamischen Argumentationen bedienten, würden sie damit gerade auch für die Aufrechterhaltung dieses Bezugssystems sorgen und Polygamie oder eine ungleiche Verteilung des Erbes indirekt fördern.

Sie berichten von kritischen feministischen Stimmen zu der Idee, eine neue UN-Weltfrauenkonferenz auszurichten, aus Angst vor der möglichen Gefahr einer regressiven Neuverhandlung der Frauenrechte durch eine erstarkte Pro-Familie-Bewegung. Wie sehen Sie diese Entwicklungen in Tendenz?

Der UN-Generalsekretär Ban Ki-moon hat 2012 den Antrag zur Einberufung einer fünften UN-Weltfrauenkonferenz gestellt. Bisher ist unklar, ob die Generalversammlung dieser Bitte nachkommen wird. Innerhalb der Frauenbewegung besteht Uneinigkeit über den Bedarf einer solchen internationalen Konferenz. Während ein Teil dafür plädiert, lehnt ein anderer Teil diese ab, da Neuverhandlungen bisheriger Errungenschaften befürchtet werden. Das transnationale Netzwerk Development Alternatives with Women for a New Era (DAWN) hat schon im Vorfeld der Bilanz-Konferenz Peking+10 2004 vor der Einberufung weiterer internationaler Frauenrechtskonferenzen gewarnt: “For the sake of our hard won gains. No official negations of any kind!ˮ Die vierte UN-Weltfrauenkonferenz 1995 ist bisher das letzte internationale Verhandlungsformat, in dem Forderungen formuliert worden sind, die zur Umsetzung der Gleichstellung in allen Bereichen führen sollen. Um die Umsetzung zu prüfen, werden Bilanzkonferenzen durchgeführt. Und wie auf den offiziellen internationalen Konferenzen wuchs auch hier der Gegendruck. Interreligiöse Netzwerke bildeten sich, um die absolute Gleichstellung von Männern und Frauen zu verhindern. Church, Synagogue, Mosque: Solutions for the modern Family war der Name einer Konferenz, die vor der Bilanzkonferenz Peking+5 unter Förderung des Catholic Family and Human Rights Institute, der Organisation of Islamic Cooperation (OIC), Argentiniens und Nicaraguas 1999 veranstaltet worden war. Mit der Bush-Regierung kam ein weiterer Regierungsakteur hinzu, der weitere Zugeständnisse an die Feministinnen verhindern wollte. Auf der Bilanzkonferenz Peking+10 im Jahr 2005 wollte eine fünfköpfige US-amerikanische Delegation die Vereinbarungen von Peking neu verhandeln und den Passus integrieren, dass diese keine Rechtsverbindlichkeit haben sollen. Unterstützt wurde die USA von Regierungsvertretern aus Ägypten, Katar, Costa Rica, Nicaragua und Panama sowie dem Vatikan und christlich-konservativen Nicht-Regierungsakteuren. Insofern ist Vorsicht bei der Einberufung neuer Weltfrauenkonferenzen nur verständlich.

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Aus der Titelsequenz des Dokumentarfilms „Musawah: Der Kampf um Gleichberechtigung im Islam“ von Dana Fennert (2016).

Religion spielt interessanterweise auf beiden Seiten eine Rolle. Faktisch sind sowohl die Pro-Familie-Bewegung als auch die Frauenbewegung (letztere teilweise) interreligiös. Wie sehen Sie das?

Ja – dem stimme ich zu. Gerade die Pro-Familie-Bewegung ist wesentlich von Religionsanhängern mobilisiert worden. Der gemeinsame Anknüpfungspunkt ist die Auffassung, dass aufgrund biologischer Unterschiede von Männern und Frauen eine Gleichstellung unmöglich sei und, dass Frauen ihrer „natürlichen“ Funktion Kinder zu bekommen nachkommen sollten. Begründet wird diese Einstellung mit einer von Gott vorgesehenen Geschlechterordnung. Die Frauenbewegung wurde von Frauen initiiert, die aus unterschiedlichen Weltregionen kamen, in denen auch verschiedene Religionen vorherrschen. Insofern ist auch sie interreligiös. Die Anhänger_innen haben die Durchsetzung von Gleichberechtigung, die Umsetzung der CEDAW oder der Pekinger Aktionsplattform als gemeinsames Ziel und wie in jeder sozialen Bewegung können dann Strategien zur Umsetzung variieren. Die Ressentiments, die es in dieser Bewegung gibt, gerade religiöse Argumentationen betreffend, habe ich an dem Fallbeispiel Musawah: For Equality in the muslim Family analysiert. Waren marokkanische Frauenrechtlerinnen ab 2006 entscheidend an der Formierung dieses transnationalen Netzwerks beteiligt, das sich um die Reform von muslimischen Familiengesetzen bemüht, distanzieren sich diese heute eher von einem islamischen Referenzrahmen, um Gleichberechtigung einzufordern. Der Film „Musawah: Der Kampf um Gleichberechtigung im Islam“ (2016; auch in Englisch und Französisch verfügbar) zeigt, dass eben nicht nur islamistische Akteur_innen dem islamischen Feminismus skeptisch gegenüberstehen. Aber gerade weil in den unterschiedlichen nationalen Kontexten religiöse Konservative an Einfluss gewinnen, wie auch auf der internationalen Ebene, sollte die Frauenbewegung versuchen gemeinsam diesem Gegenwind standzuhalten. Die Publikation Womenʼs Movements and Countermovements. The Quest for Gender Equality in Southeast Asia and the Middle East von Claudia Derichs und mir (2014) widmet sich gezielt Frauenbewegungen und ihren Gegnern auf der nationalen Ebene. Fallbeispielländer sind hier Ägypten, Indonesien, Malaysia, Marokko und Tunesien.

Danke für das Interview.

Das Interview führte Christoph Wagenseil. Alle Bilder sind Copyright: Dana Fennert.

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