Der Buddha im Westen: Moderne einmal anders

Weder Islam, Buddhismus oder Hinduismus haben es bislang geschafft, als Körperschaft des Öffentlichen Rechtes anerkannt zu werden. Dabei sind Buddhisten ein nicht zu vernachlässigender Faktor in der deutschen Religionslandschaft geworden, der z.B. rein zahlenmäßig durchaus dem Judentum nahekommt. REMID befragte Michael A. Schmiedel zu aktuellen Entwicklungen des Buddhismus in Deutschland und global, zur Ost-West-Brille, mit der häufig Religionen aus Asien betrachtet werden und zur Rolle des interreligiösen Dialogs.

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Der neue REMID-Blog

Religionswissenschaft ist in den Medien deutlich unterpräsentiert. Neben den Blogs von Michael Blume und Kerstin Probiesch ist nicht viel in der Blogosphäre zu finden. Insbesondere letzterer ist zu verdanken, dass das Thema auch bei REMID immer wieder eine Rolle spielte, wenn auch leider lange Zeit einer Umsetzung harrte. Überhaupt gilt es, das Web 2.0 auch in Deutschland als relevant für akademische Öffentlichkeit zu etablieren.

Dieser Blog soll der Idee nach eine Plattform für alle REMID-Mitglieder sein, aber auch Gäste dürfen in Absprache kleine Artikel beitragen. Dabei können sie sich mit einem eigenen Account als Autor einloggen, erhalten damit zwar keine Möglichkeit, den Blog im Layout zu verändern, aber können eigene Artikel bearbeiten mit einem benutzerfreundlicheren „You see is what you get“-Editor. Es ist, als ob man ein WORD-Dokument schreibt. Auf diese einfache Weise können Neuigkeiten aus der Religionswissenschaft bzw. religionswissenschaftliche Analysen des Zeitgeschehens um Religionen einer breiteren Öffentlichkeit bekannt gemacht werden. Auf neue Einträge verweisen wir dabei über Twitter oder bewegung.taz.de, um sie bekannter zu machen. […]

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