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	<title>Kommentare für REMID Blog</title>
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	<description>Blog des Religionswissenschaftlichen Medien- und Informationsdiensts e.V.</description>
	<lastBuildDate>Fri, 24 May 2013 16:26:25 +0200</lastBuildDate>
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		<title>Kommentar zu Von Aldebaran bis Vril. Interview über esoterischen Neonazismus von Trendreport: Pluralisierung und Newcomer bei den Religionen und Weltanschauungen in Deutschland « REMID Blog</title>
		<link>http://www.remid.de/blog/2013/04/von-aldebaran-bis-vril-interview-ueber-esoterischen-neonazismus/comment-page-1/#comment-11754</link>
		<dc:creator>Trendreport: Pluralisierung und Newcomer bei den Religionen und Weltanschauungen in Deutschland « REMID Blog</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 May 2013 16:26:25 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Während neugermanische Gruppen, die in den Neunzigern zugleich durch rechtsradikale Anschauungen auffielen, sich auch altersbedingt zu verkleinern scheinen, zeigen die neueren Germanen (Asatru) politisch gemäßigtere Einstellungen und sind in der paganen Szene eher integriert. Dafür hat ein sich ein neues Profil rechtsgesinnter Vergemeinschaftung herausgebildet. Neben einigen stark konservativen christlichen Erscheinungen ist hier das Schlagwort “rechte Esoterik” zu nennen. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Während neugermanische Gruppen, die in den Neunzigern zugleich durch rechtsradikale Anschauungen auffielen, sich auch altersbedingt zu verkleinern scheinen, zeigen die neueren Germanen (Asatru) politisch gemäßigtere Einstellungen und sind in der paganen Szene eher integriert. Dafür hat ein sich ein neues Profil rechtsgesinnter Vergemeinschaftung herausgebildet. Neben einigen stark konservativen christlichen Erscheinungen ist hier das Schlagwort “rechte Esoterik” zu nennen. [...]</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Religionsfreiheit hat in Deutschland keine Lobby von Trendreport: Pluralisierung und Newcomer bei den Religionen und Weltanschauungen in Deutschland « REMID Blog</title>
		<link>http://www.remid.de/blog/2013/02/religionsfreiheit-hat-in-deutschland-keine-lobby/comment-page-1/#comment-11753</link>
		<dc:creator>Trendreport: Pluralisierung und Newcomer bei den Religionen und Weltanschauungen in Deutschland « REMID Blog</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 May 2013 16:22:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.remid.de/blog/?p=2999#comment-11753</guid>
		<description>Die Statistik von REMID liefert seit dem Ende der 1990er Jahre detaillierte Angaben zu Religionen in Deutschland. Zunächst ging es darum, bisherige Statistiken dahingehend zu korrigieren, dass längst ein Abbild der Religionen aller Welt im Kleinen auch den gegenwärtigen Pluralismus in Deutschland prägt. Nicht nur der Islam, auch Buddhismus und Hinduismus gehören zu Deutschland. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Statistik von REMID liefert seit dem Ende der 1990er Jahre detaillierte Angaben zu Religionen in Deutschland. Zunächst ging es darum, bisherige Statistiken dahingehend zu korrigieren, dass längst ein Abbild der Religionen aller Welt im Kleinen auch den gegenwärtigen Pluralismus in Deutschland prägt. Nicht nur der Islam, auch Buddhismus und Hinduismus gehören zu Deutschland. [...]</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Wessen Geistes Kind? Neue Religionen, alte Traditionen und die Crux des Systematikers von Trendreport: Pluralisierung und Newcomer bei den Religionen und Weltanschauungen in Deutschland « REMID Blog</title>
		<link>http://www.remid.de/blog/2012/01/wessen-geistes-kind-neue-religionen-alte-traditionen-und-die-crux-des-systematikers/comment-page-1/#comment-11750</link>
		<dc:creator>Trendreport: Pluralisierung und Newcomer bei den Religionen und Weltanschauungen in Deutschland « REMID Blog</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 May 2013 16:20:39 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Einen eher genealogischen Versuch der Ordnung der Religionsgemeinschaften anhand ihrer historisch-inhaltlichen Abgrenzungsstrategien oder klassischer Systeme der Einteilung hatte es vor einiger Zeit in diesem Blog gegeben (vgl. Wessen Geistes Kind? Neue Religionen, alte Traditionen und die Crux des Systematikers). Dieser religionsgeschichtliche Abriss endete mit dem Beginn der Moderne. Doch was ergibt sich für das Hier und Jetzt an diskurspolitischen Bedingungen für das Entstehen neuer Gemeinschaften? [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Einen eher genealogischen Versuch der Ordnung der Religionsgemeinschaften anhand ihrer historisch-inhaltlichen Abgrenzungsstrategien oder klassischer Systeme der Einteilung hatte es vor einiger Zeit in diesem Blog gegeben (vgl. Wessen Geistes Kind? Neue Religionen, alte Traditionen und die Crux des Systematikers). Dieser religionsgeschichtliche Abriss endete mit dem Beginn der Moderne. Doch was ergibt sich für das Hier und Jetzt an diskurspolitischen Bedingungen für das Entstehen neuer Gemeinschaften? [...]</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Was forschen ReligionswissenschaftlerInnen in Deutschland? von Christoph Wagenseil</title>
		<link>http://www.remid.de/blog/2013/04/was-forschen-religionswissenschaftlerinnen-in-deutschland/comment-page-1/#comment-10811</link>
		<dc:creator>Christoph Wagenseil</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Apr 2013 15:39:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.remid.de/blog/?p=3592#comment-10811</guid>
		<description>Lieber Herr Bräunlein,
danke für Ihren Kommentar. Zunächst will ich klarstellen, dass ich bemüht war, eben gerade keine Auswahl nach einem wie auch immer gearteten Geschmack zu liefern. Sicherlich sind manche der Sätze meiner Zusammenfassung in beiden Bereichen dürr geraten. 
Einerseits zeigt die Grafik meines Erachtens weiterhin, dass die &quot;Kernkompetenzen&quot; (philologische Methoden plus &quot;klassische&quot; außereuropäische Religionen) doch vielerorts dominieren. Allerdings mag das zum Teil Projekte und Schwerpunkte von Professuren ein wenig von manchen Themen des Nachwuchses unterscheiden. 
Sicherlich hat REMID ein Interesse an Neureligionenforschung und Christentumsforschung, dennoch diente die Differenzierung nach Gladigow eher einer Erläuterung der unterschiedlichen Zugänge, auch für fachfremde LeserInnen. Allerdings erhielt so das Besondere mehr Raum als das Allgemeine.
Auf jeden Fall eine schön provokant formulierte These! 

Als abschließende Anmerkung: Auch Esoterik oder Neue Religionen können mit philologisch-historischem Handwerk untersucht werden und gerade bei solchen Themen wurde in Interviews hier im Blog schon häufiger ein großes Defizit festgestellt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Herr Bräunlein,<br />
danke für Ihren Kommentar. Zunächst will ich klarstellen, dass ich bemüht war, eben gerade keine Auswahl nach einem wie auch immer gearteten Geschmack zu liefern. Sicherlich sind manche der Sätze meiner Zusammenfassung in beiden Bereichen dürr geraten.<br />
Einerseits zeigt die Grafik meines Erachtens weiterhin, dass die &#8220;Kernkompetenzen&#8221; (philologische Methoden plus &#8220;klassische&#8221; außereuropäische Religionen) doch vielerorts dominieren. Allerdings mag das zum Teil Projekte und Schwerpunkte von Professuren ein wenig von manchen Themen des Nachwuchses unterscheiden.<br />
Sicherlich hat REMID ein Interesse an Neureligionenforschung und Christentumsforschung, dennoch diente die Differenzierung nach Gladigow eher einer Erläuterung der unterschiedlichen Zugänge, auch für fachfremde LeserInnen. Allerdings erhielt so das Besondere mehr Raum als das Allgemeine.<br />
Auf jeden Fall eine schön provokant formulierte These! </p>
<p>Als abschließende Anmerkung: Auch Esoterik oder Neue Religionen können mit philologisch-historischem Handwerk untersucht werden und gerade bei solchen Themen wurde in Interviews hier im Blog schon häufiger ein großes Defizit festgestellt.</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Was forschen ReligionswissenschaftlerInnen in Deutschland? von Peter Braeunlein</title>
		<link>http://www.remid.de/blog/2013/04/was-forschen-religionswissenschaftlerinnen-in-deutschland/comment-page-1/#comment-10808</link>
		<dc:creator>Peter Braeunlein</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Apr 2013 09:39:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.remid.de/blog/?p=3592#comment-10808</guid>
		<description>Lieber Herr Wagenseil,

danke für die informative Zusammenstellung der religionswissenschaftlichen Lehr- und Forschungsschwerpunkte hierzulande. Herausgearbeitet werden dabei vor allem die gegenwartsbezogenen und europabezogene Themen.

Das entspricht der Diagnose von Oliver Freiberger (in der jüngsten Ausgabe der ZfRW), der darin besorgt die Gefahr der Marginalisierung und internationalen Isolierung der deutschen RW erkennt. Für ihn liegt das Heil im philologisch-historischen Handwerk und dem entsprechenden Kanon.  So gesehen sind die jungen Leute, die sich nicht mit arabische Schriften des 12. Jhs. oder Sanskrit od. Pali-Texten des 7. Jhs. beschäftigen, sondern mit Esoterik, Neuheiden und UFOs ziemlich töricht, ebenso die Dozenten, die damit die Kernkompetenz des Faches aus dem Auge verlieren, wenn nicht gar verraten.
Aber vielleicht ist das ja nur ein Frage der Darstellung und man sollte die philologisch-historische Kompetenz besser hervorkehren. Vielleicht verbirgt sich genau diese hinter dem dürren Satz:
&quot;Asien (bzw. Hinduismus- oder Buddhismusforschung) spielt bei sieben Standorten eine besondere Rolle, an dreien die Antike und ihre Religionen.&quot; ?

Ist die historisch-philologische Ausrichtung (und damit der Anschluss an den internationalen Standard) doch noch nicht untergegangen? Gibt es Anlass zur Hoffnung?

Mit Gruß
Peter J. Bräunlein</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Herr Wagenseil,</p>
<p>danke für die informative Zusammenstellung der religionswissenschaftlichen Lehr- und Forschungsschwerpunkte hierzulande. Herausgearbeitet werden dabei vor allem die gegenwartsbezogenen und europabezogene Themen.</p>
<p>Das entspricht der Diagnose von Oliver Freiberger (in der jüngsten Ausgabe der ZfRW), der darin besorgt die Gefahr der Marginalisierung und internationalen Isolierung der deutschen RW erkennt. Für ihn liegt das Heil im philologisch-historischen Handwerk und dem entsprechenden Kanon.  So gesehen sind die jungen Leute, die sich nicht mit arabische Schriften des 12. Jhs. oder Sanskrit od. Pali-Texten des 7. Jhs. beschäftigen, sondern mit Esoterik, Neuheiden und UFOs ziemlich töricht, ebenso die Dozenten, die damit die Kernkompetenz des Faches aus dem Auge verlieren, wenn nicht gar verraten.<br />
Aber vielleicht ist das ja nur ein Frage der Darstellung und man sollte die philologisch-historische Kompetenz besser hervorkehren. Vielleicht verbirgt sich genau diese hinter dem dürren Satz:<br />
&#8220;Asien (bzw. Hinduismus- oder Buddhismusforschung) spielt bei sieben Standorten eine besondere Rolle, an dreien die Antike und ihre Religionen.&#8221; ?</p>
<p>Ist die historisch-philologische Ausrichtung (und damit der Anschluss an den internationalen Standard) doch noch nicht untergegangen? Gibt es Anlass zur Hoffnung?</p>
<p>Mit Gruß<br />
Peter J. Bräunlein</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Was forschen ReligionswissenschaftlerInnen in Deutschland? von Christoph Wagenseil</title>
		<link>http://www.remid.de/blog/2013/04/was-forschen-religionswissenschaftlerinnen-in-deutschland/comment-page-1/#comment-10764</link>
		<dc:creator>Christoph Wagenseil</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Apr 2013 09:57:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.remid.de/blog/?p=3592#comment-10764</guid>
		<description>Sehr geehrter Herr Tworuschka,
die angelegte Zusammenstellung geht auf die Angaben auf den Webseiten der Institute, Lehrstühle oder Seminare zurück. Mir ist klar, dass dadurch manches übersehen worden sein könnte. Insofern sind auch Hinweise dieser Art gerne gesehen und werden nachgetragen.

Ergänzung: Jena ist einer der Standorte, dessen Webauftritt gerade überarbeitet wird. Weitere Informationen unter: http://udotworuschka.jimdo.com/ und &lt;a href=&quot;https://www.uni-jena.de/Mitteilungen/Archiv/Archiv+2012/PM120626_Schmitz.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Mitteilung Prof. Schmitz&lt;/a&gt;.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Tworuschka,<br />
die angelegte Zusammenstellung geht auf die Angaben auf den Webseiten der Institute, Lehrstühle oder Seminare zurück. Mir ist klar, dass dadurch manches übersehen worden sein könnte. Insofern sind auch Hinweise dieser Art gerne gesehen und werden nachgetragen.</p>
<p>Ergänzung: Jena ist einer der Standorte, dessen Webauftritt gerade überarbeitet wird. Weitere Informationen unter: <a href="http://udotworuschka.jimdo.com/" rel="nofollow">http://udotworuschka.jimdo.com/</a> und <a href="https://www.uni-jena.de/Mitteilungen/Archiv/Archiv+2012/PM120626_Schmitz.html" rel="nofollow">Mitteilung Prof. Schmitz</a>.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Was forschen ReligionswissenschaftlerInnen in Deutschland? von Udo Tworuschka</title>
		<link>http://www.remid.de/blog/2013/04/was-forschen-religionswissenschaftlerinnen-in-deutschland/comment-page-1/#comment-10763</link>
		<dc:creator>Udo Tworuschka</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Apr 2013 09:47:54 +0000</pubDate>
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		<description>Sehr geehrter Herr Wagenseil,
haben Sie schon von dem Projekt &quot;Praktische Religionswissenschaft&quot; gehört - quasi ein Alleinstellungsmerkmal in Deutschland (Jena)?
Und haben Sie schon von der auditiven Orientierung gehört - ein ebenfalls seltenes Pflänzchen?
Viele Grüße
UT.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Wagenseil,<br />
haben Sie schon von dem Projekt &#8220;Praktische Religionswissenschaft&#8221; gehört &#8211; quasi ein Alleinstellungsmerkmal in Deutschland (Jena)?<br />
Und haben Sie schon von der auditiven Orientierung gehört &#8211; ein ebenfalls seltenes Pflänzchen?<br />
Viele Grüße<br />
UT.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;In Sekten&#8221;? Religiöser Nonkonformismus als Auslöser kultureller Dynamik &#8211; aktuelle Ansätze in der Religionsforschung von Was forschen ReligionswissenschaftlerInnen in Deutschland? « REMID Blog</title>
		<link>http://www.remid.de/blog/2012/03/religioeser-nonkonformismus/comment-page-1/#comment-10762</link>
		<dc:creator>Was forschen ReligionswissenschaftlerInnen in Deutschland? « REMID Blog</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Apr 2013 08:01:20 +0000</pubDate>
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		<description>Vor bald zwei Jahren wurde der Frage “Religionswissenschaft im Aufwind?” nachgegangen, anlässlich der Tagung der Deutschen Gesellschaft für Religionswissenschaft (DVRW), die sich 2011 in Heidelberg diesem Thema widmete. Dieses Jahr ist es wieder so weit: “Empirie und Theorie — Religionswissenschaft zwischen Gegenstandsorientierung und systematischer Reflexion“, darum geht es bei der diesjährigen Tagung vom 11.-14. September in Göttingen. Ein solcher Titel bietet einen Anlass, mal nachzufragen: Was forschen ReligionswissenschaftlerInnen eigentlich aktuell in Deutschland? [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vor bald zwei Jahren wurde der Frage “Religionswissenschaft im Aufwind?” nachgegangen, anlässlich der Tagung der Deutschen Gesellschaft für Religionswissenschaft (DVRW), die sich 2011 in Heidelberg diesem Thema widmete. Dieses Jahr ist es wieder so weit: “Empirie und Theorie — Religionswissenschaft zwischen Gegenstandsorientierung und systematischer Reflexion“, darum geht es bei der diesjährigen Tagung vom 11.-14. September in Göttingen. Ein solcher Titel bietet einen Anlass, mal nachzufragen: Was forschen ReligionswissenschaftlerInnen eigentlich aktuell in Deutschland? [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Religionswissenschaft im Aufwind? von Was forschen ReligionswissenschaftlerInnen in Deutschland? « REMID Blog</title>
		<link>http://www.remid.de/blog/2011/06/religionswissenschaft-im-aufwind/comment-page-1/#comment-10760</link>
		<dc:creator>Was forschen ReligionswissenschaftlerInnen in Deutschland? « REMID Blog</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Apr 2013 06:59:05 +0000</pubDate>
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		<description>Vor bald zwei Jahren wurde der Frage “Religionswissenschaft im Aufwind?” nachgegangen, anlässlich der Tagung der Deutschen Gesellschaft für Religionswissenschaft (DVRW), die sich 2011 in Heidelberg diesem Thema widmete. Dieses Jahr ist es wieder so weit: “Empirie und Theorie — Religionswissenschaft zwischen Gegenstandsorientierung und systematischer Reflexion“, darum geht es bei der diesjährigen Tagung vom 11.-14. September in Göttingen. Ein solcher Titel bietet einen Anlass, mal nachzufragen: Was forschen ReligionswissenschaftlerInnen eigentlich aktuell in Deutschland? [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vor bald zwei Jahren wurde der Frage “Religionswissenschaft im Aufwind?” nachgegangen, anlässlich der Tagung der Deutschen Gesellschaft für Religionswissenschaft (DVRW), die sich 2011 in Heidelberg diesem Thema widmete. Dieses Jahr ist es wieder so weit: “Empirie und Theorie — Religionswissenschaft zwischen Gegenstandsorientierung und systematischer Reflexion“, darum geht es bei der diesjährigen Tagung vom 11.-14. September in Göttingen. Ein solcher Titel bietet einen Anlass, mal nachzufragen: Was forschen ReligionswissenschaftlerInnen eigentlich aktuell in Deutschland? [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Veganismus ist keine Religion! Ein Essay über demokratische Kultur von Grinsekatze</title>
		<link>http://www.remid.de/blog/2013/02/veganismus-ist-keine-religion-ein-essay-ueber-demokratische-kultur/comment-page-1/#comment-10545</link>
		<dc:creator>Grinsekatze</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Apr 2013 15:52:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.remid.de/blog/?p=2939#comment-10545</guid>
		<description>&quot;Ein Bundesgericht in Ohio erwägt, Veganismus als Religion anzuerkennen. Grund dafür ist eine Frau, die als Angestellte in einem Kinder-Krankenhaus eine Grippeschutzimpfung verweigerte, da im Herstellungsprozess Eier verwendet werden. Gegen die darauffolgende Kündigung ging die Frau rechtlich vor, indem sie ihre vegane mit einer religiösen Lebensweise verglich. Der Fall wurde zumindest zur Verhandlung zugelassen.&quot;

So berichtete &lt;a href=&quot;http://religioholic.de/?p=626&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;religioholic&lt;/a&gt; und nennt &lt;a href=&quot;http://www.care2.com/causes/is-veganism-a-religion-court-considers-claim.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;diese Quelle&lt;/a&gt;.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Ein Bundesgericht in Ohio erwägt, Veganismus als Religion anzuerkennen. Grund dafür ist eine Frau, die als Angestellte in einem Kinder-Krankenhaus eine Grippeschutzimpfung verweigerte, da im Herstellungsprozess Eier verwendet werden. Gegen die darauffolgende Kündigung ging die Frau rechtlich vor, indem sie ihre vegane mit einer religiösen Lebensweise verglich. Der Fall wurde zumindest zur Verhandlung zugelassen.&#8221;</p>
<p>So berichtete <a href="http://religioholic.de/?p=626" rel="nofollow">religioholic</a> und nennt <a href="http://www.care2.com/causes/is-veganism-a-religion-court-considers-claim.html" rel="nofollow">diese Quelle</a>.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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