Aktuelles bei REMID

REMID lädt ein: Siebenten-Tags-Adeventisten

Nachdem im Sommersemester 2012 Judentum, Jehovas Zeugen und Wicca an der Reihe waren, ging es zuletzt zu der Neuapostolischen Kirche, der Anthroposophischen Gesellschaft und zu Thelemiten. Am 11. Februar 2014 besucht "REMID lädt ein" um 16 Uhr die Marburger Gemeinde der Siebenten-Tags-Adventisten (STA; Symbol: Pfeil nach rechts Poster).

Entwicklung Web-Statistik 2013

Im Jahr 2013 verbuchte remid.de 1.953.312 Seitenzugriffe (2012: 1.595.418, 2011: 1.107.292) bzw. 643.760 Besucher mit einer durchschnittlichen Verweildauer von 1:40 Minuten (2012: 412.968 mit durchschnittlicher Verweildauer von 53 Sekunden). 2013 wurden sich durchschnittlich 3.1 Seiten pro Besuch angesehen. Die "Absprungrate" ist 67%, d.h. diese Besucher haben nur jeweils eine Seite angesehen.
Zu den häufigsten aufgerufenen Seiten folgen auf die Startseite, der Blog-RSS-Feed und die Blogstartseite, die Religionsstatistik und schließlich der Blogartikel Grafik: Pfeil nach rechts "Wer zählt was? Statistiken aller Religionen der Welt und ihre Probleme" vom 25. Nov. 2011.
Diese Statistik ist allerdings mit Vorsicht zu genießen, da allein 31.6% der Besuche 2013 auf Suchmaschinen-Robots zurückzuführen sind, daneben sind weitere 14.7% sogenannte "General Crawlers" (jeweils Programme, die das Netz durchsuchen). Lediglich 37.0% lassen sich gängigen Browsern wie Firefox, Internet Explorer, Google Chrome, Mozilla 5, Thunderbird, Safari und Opera zuordnen (davon knapp die Hälfte Firefox). 15.0% der Besuche übermittelten "andere" der Statistiksoftware unbekannte User-Agents (das können seltenere Browser wie z.B. der veraltete Netscape sein, nicht erkannte weitere Bots oder Crawler sowie Surfer, welche ihre User-Agent-Informationen verschleiern; zur 100% fehlen 1.7% Wordpress-Pings).
Oben genannter Blog-Artikel kommt laut eigenem Statistik-Plugin auf 13.400 Views ohne Robots 2013. Der Beitrag Grafik: Pfeil nach rechts "Fluchtgrund: (Un)Glaube. Ein Interview zum Tag des Flüchtlings (2011) kommt so auf 3.100 Leser_innen 2013, die Interviews Grafik: Pfeil nach rechts "Prä-Astronautik: Religionsgeschichte als unheimliche Begegnung der dritten Art" (2012) und Grafik: Pfeil nach rechts "Von Aldebaran bis Vril. Interview über esoterischen Neonazismus" (2013) auf jeweils 1.300 und der Artikel Grafik: Pfeil nach rechts "Religion, Politik und Partei(programm): Von Glücksempfinden und gesellschaftstragenden Utopien" (2012) sowie das Interview Grafik: Pfeil nach rechts "Religiöse Erziehung im Islam: Gender-Perspektiven, Elternbilder und ethnischer Kontext in Deutschland und Ägypten" (2012) auf jeweils 1.000.
Daneben bestand 2013 noch ein besonderes Interesse an Grafik: Pfeil nach rechts "Wer sind die Konfessionsfreien?" (2012), dem Grafik: Pfeil nach rechts Trendreport 2013 und Grafik: Pfeil nach rechts "Was forschen ReligionswissenschaftlerInnen in Deutschland?" (2013). Insgesamt zählt das Plugin im Blog 46.695 Leser_innen (2012: 33.277).

Liveschaltung in "Aspekte des Islam", Thema "Islam und Gewalt", TIDE TV, Offener Kanal Hamburg, 4. Nov. 2013

Christoph Wagenseil war für REMID kurz per Live-Telefonat in angegebene Sendung zugeschaltet. Die Sendereihe behandelt aus Perspektive der Ahmadiyya Muslim Jamaat, welche im Juni 2013 in Hessen als Körperschaft des Öffentlichen Rechtes anerkannt wurde, Themen rund um Islam und Religion.
Grafik: Pfeil nach rechts Video auf Youtube (Teil 1 mit Interview ab 20. Min.), Teil 2

REMID-Vorträge im Oktober 2013 in Münster, Marburg und Gummersbach

Martin Radermacher organisierte für den 28. Oktober einen REMID-Votragstag in Münster: Schlaglichter der Religionsforschung zwischen Wissenschaft, Medien und Öffentlichkeit. Sarah Jahn und Melanie Möller fragen: "Was macht eigentlich REMID?". Lennart Bohmann berichtet über "Gelebte evangelikale Religiosität am Beispiel der 'Jesus Freaks'"; Natalie Gies-Powroznik über "Mudras und moderne Medizin"; Benjamin Heimann zur Hare-Krishna-Bewegung in Deutschland; Judith Stander über "Berichterstattung über Religion in Stern und Spiegel".

Zuvor bereits trug Christoph Wagenseil im Rahmen der "Marburger Afrika-Tage" am 15. Oktober in Kooperation mit der Religionskundlichen Sammlung und des Fachgebiets Religionswissenschaft in Marburg über "Religionen in Afrika - Afrikanische Religionen?" vor, nachdem Sammlungscustodin Konstanze Runge das Ifa-Orakel der Yoruba vorstellte.

Außerdem fand in Gummersbach bei Köln eine Tagung des Forums Offene Religionspolitik (FOR) statt. Dabei wurde die Veranstaltung mit einer Vorstellung der religiösen Vielfalts in Deutschland durch Christoph Wagenseil eingeleitet. Mehr zu den Ergebnissen dieser Tagung entnehmen Sie dem Interview im REMID-Blog.
Grafik: Pfeil nach rechts Plakat für Münster, 28. Oktober
Grafik: Pfeil nach rechts Marburger Afrika-Tage, Oktober
Grafik: Pfeil nach rechts Tagung Offene Religionspolitik (FOR) in Gummersbach, 18.-20. Oktober
Grafik: Pfeil nach rechts Interview mit FOR-Mitbegründer Sven Speer: "Gleiche Rechte für alle Religionen und Weltanschauungen: Mit offener Religionspolitik kann Deutschland international zum Vorbild werden"

Neuer Vorstand gewählt

Am Mittwochabend, dem 11. September 2013, wurde in Göttingen auf unserer Mitgliederversammlung ein neuer Vorstand gewählt. Zudem wurde der kurz zuvor im Rundbrief mitgeteilte Bericht von Geschäftsstelle und Vorstand vorgestellt. REMID hat aktuell 160 Mitglieder.
Grafik: Pfeil nach rechts Wer ist wer bei REMID
Grafik: Pfeil nach rechts Neue Kurzinformation Religion: Celtic Recon

GNU Privacy Guard: Öffentlicher Schlüssel für Privatsphärenschutz

Es ist auch möglich, REMID eine verschlüsselte Email zu schicken. Seit dem Juli 2013 bieten wir einen Grafik: Pfeil nach rechts öffentlichen Schlüssel an. Dieser wurde mittels der Software Grafik: Pfeil nach rechts GNU Privacy Guard erzeugt.
Grafik: Pfeil nach rechts Extern: Anleitung für Linux (Ubuntu)
Grafik: Pfeil nach rechts Extern: Anleitung für Windows
Grafik: Pfeil nach rechts Extern: Anleitung für Apple (Mac OS)

Mitgliederversammlung auf der DVRW-Tagung in Göttingen

Am Mittwochabend, dem 11. September, findet unsere Mitgliederversammlung statt. Insgesamt befasst sich die diesjährige Tagung der Deutschen Vereinigung für Religionswissenschaft mit "Empirie und Theorie - Religionswissenschaft zwischen Gegenstandsorientierung und systematischer Reflexion" in der Zeit vom 11. bis 14. September.
Grafik: Pfeil nach rechts Webseite der Tagung

Trendreport: Pluralisierung und Newcomer bei den Religionen und Weltanschauungen in Deutschland

Die Statistik von REMID liefert seit dem Ende der 1990er Jahre detaillierte Angaben zu Religionen in Deutschland. Zunächst ging es darum, bisherige Statistiken dahingehend zu korrigieren, dass längst ein Abbild der Religionen aller Welt im Kleinen auch den gegenwärtigen Pluralismus in Deutschland prägt. Nicht nur der Islam, auch Buddhismus und Hinduismus gehören zu Deutschland. Ebenso ging es darum, Neue Religionen als solche ernstzunehmen, aber auch gesellschaftlichen Tendenzen entgegenzuwirken, welche mit viel zu hohen Schätzungen der Mitglieder sogenannter “Sekten und Psychogruppen” Panikmache betrieben (in den 1990ern wurde etwa von manchen Diskursteilnehmern suggeriert, es gäbe 300.000 Scientologen im Lande). Erst 2012 wurde allerdings der Bereich der Weltanschauungen hinzugenommen, auch als Reaktion auf die Gründung des Koordinierungsrat säkularer Organisationen (KORSO). Allerdings wurden auch andere Bereiche (z.B. Esoterik) erweitert. Welche Trends oder Tendenzen lassen sich herausarbeiten?
Grafik: Pfeil nach rechts Zum Trendreport

REMID im Religionsmonitor 2013

Die Autoren Detlef Pollack und Olaf Müller schreiben unter Verwendung der REMID-Zahlen des Bezugsjahres 2010: "Das Ausmaß, in welchem die religiöse Pluralität in den letzten Jahrzehnten in Deutschland zugenommen hat, ist beeindruckend [...]. 1950 - ein Jahr nach der Gründung der beiden deutschen Teilstaaten - gehörten in Gesamtdeutschland noch 95,6% der Bevölkerung der evangelischen oder der katholischen Kirche an. Nur 4,4% waren entweder konfessionslos oder Mitglieder anderer, teils freikirchlicher oder nicht-christlicher Religionsgemeinschaften. Auch die Bevölkerung der DDR bekannte sich damals nahezu geschlossen zu einer der beiden christlichen Kirchen. Über 80% waren in dem religionsfeindlichen Staat zum Zeitpunkt seiner Gründung evangelisch, mehr als 10% katholisch. Heute - 60 Jahre später - sind im wiedervereinigten Deutschland noch etwa drei Fünftel konfessionell gebunden [...]. Aus der verschwindenden Minderheit derjenigen, die vor 60 Jahren weder der katholischen noch der evangelischen Landeskirchen angehörten, aber dennoch religiös gebunden waren, ist ein beachtlicher Anteil von etwa 10% [Grafik: 10,1%] geworden." (S. 33).
Weitere Ergebnisse betreffen die religiöse Praxis, welche gegenüber 2008 nahezu unverändert gering ist (S. 11: "Besuch Gottesdienst/Tempel/Freitagsgebet/spirituelle Rituale [...]" 2008: West 23%, Ost 20%; 2013: West 22%, Ost 12%; "Beten" mind. täglich 2008: West 29%, Ost 11%; 2013: West 24%, Ost: 12%). 13% im Westen (2008: 12%) und 6% im Osten (2008: 4%) schätzen sich als "ziemlich" oder "sehr" spirituell ein, 59% (2008: 62%) im Westen und 77% (2008: 81%) im Osten halten sich für "wenig" bzw. "gar nicht" spirituell (S. 12).
2013 (S. 36f.) stimmten im Westen 61% (im Osten 57%) der Aussage zu, religiöse Vielfalt sei eine Bereicherung, 65% im Westen (im Osten 59%) der Aussage, die zunehmende Vielfalt sei eine Ursache für Konflikte. Dass Religionen grundsätzlich etwas Schädliches seien, denken im Westen 15% (im Osten 20%). Als Bereicherung empfunden werden im Westen Buddhismus mit 62% (Ost: 48%), Hinduismus mit 49% (Ost: 42%), Christentum mit 76% (Ost: 64%), Judentum mit 53% (Ost: 52%), Islam mit 31% (Ost: 21%) und Atheismus mit 43% (Ost: 49%). Als Bedrohung empfunden werden im Westen Buddhismus mit 10% (Ost: 11%), Hinduismus mit 11% (Ost: 12%), Christentum mit 9% (Ost: 15%), Judentum mit 19% (Ost: 19%), Islam mit 49% (Ost: 57%) und Atheismus mit 36% (Ost: 16%).
Grafik: Pfeil nach rechts Studie als PDF

REMID beim 20. Studierendensymposium der Religionswissenschaft in Marburg (9.-12. Mai 2013)

Unter dem Titel "Religion was here" beschäftigt sich der akademische Nachwuchs im Fach Religionswissenschaft mit Religion und Populärkultur. REMID ist mit Stand vertreten und bietet drei Führungen durch Marburg an.
Grafik: Pfeil nach rechts Webseite der Tagung
Grafik: Pfeil nach rechts Bericht zur Tagung im REMID-Blog

Gegendarstellung zum Artikel "Religion wird bunter - Glaube in Deutschland" von Klaus Krämer auf Deutsche Welle vom 10. August 2012

Der Artikel (dw.de/p/15CgH) liefert Zahlen zu den Religionen Deutschlands in einer Grafik, die durch eine Quellenangabe "REMID" suggeriert, es handele sich zumindest teilweise um unsere Zahlen. Ausschließlich die Zahlen zu Muslimen, Buddhismus (letzteres allerdings mit Wert von 2011/12) sowie zu katholischen und evangelischen Christen (nicht: Freikirchen und Sondergemeinschaften) stimmen mit unseren (angegebenes Bezugsjahr 2010) überein.

Grafik: Pfeil nach rechts Unsere Zahlen (Bezugsjahr 2010) beim Mediendienst Integration
Grafik: Pfeil nach rechts Unsere Zahlen (Bezugsjahr 2011) bestellen
Grafik: Pfeil nach rechts Unsere Statistik für Religionen und Weltanschauungen in Deutschland
Grafik: Pfeil nach rechts Artikel im REMID-Blog: "Wer sind die Konfessionsfreien?"

Im übrigen verwendet REMID die im Artikel und der Grafik auftauchenden Begriffe "Sekte" oder "Sektenanhänger" nicht (vgl. REMID-Blog "In Sekten? Religiöser Nonkonformismus als Auslöser kultureller Dynamik – aktuelle Ansätze in der Religionsforschung" sowie "Religionsfreiheit hat in Deutschland keine Lobby").

Mitgliederversammlung 1. Dezember in Erfurt: Änderungen im Vorstand

An Stelle von Stefan Katowiec hat jetzt Julia Dippel (Marburg) ein Beisitzer-Amt übernommen. Im Anschluss an die Mitgliederversammlung stand eine Besichtigung mit Führung in der Erfurter Synagoge auf dem Programm.
Grafik: Pfeil nach rechts Wer ist wer im Verein

Programm "REMID lädt ein..." im Wintersemester 2012/13

Nachdem im letzten Semester Judentum, Jehovas Zeugen und Wicca an der Reihe waren, geht es im Herbst in die nächste Runde:

  • Am 21. November besuchten wir die Neuapostolische Kirche (Symbol: Pfeil nach rechts Poster), voraussichtlich um 16.00 Uhr in der Heusinger Str. 5 (zwischen Biegen- und Uferstraße).
  • Am 23. Januar besuchten wir die Anthroposophische Gesellschaft in der Waldorfschule in der Ockershäuser Allee 14 um 16.00 Uhr (Symbol: Pfeil nach rechts Poster).
  • Am 13. Februar geht es um Thelema und "Magick", ab 16 Uhr in der REMID-Geschäftsstelle, Universitätsstr. 55 (Symbol: Pfeil nach rechts Poster)

Tag der Vielfalt am 3. Oktober beim KFZ Marburg

Von 13-19 Uhr gibt es Programm und viele Stände rund um das KFZ. REMID ist mit den Schatzkisten der Weltreligionen dabei - zum Ausprobieren, Anfassen und spielerisch Lernen.
Grafik: Pfeil nach rechts Weiter zum Flyer auf den Seiten des Marburger Ausländerbeirates

REMID leistet einen Beitrag zur Interkulturellen Woche in Erfurt: Podiumsdiskussion "Religion in der Moderne" am 25. September

Die Moderne stellt verschiedene Herausforderungen an Politik und Gesellschaft, wie auch an die vielen in Deutschland vorzufindenden Religionsgemeinschaften. In aktuellen öffentlichen Diskussionen wurde verschiedenen Religionsgemeinschaften vorgeworfen, diesen Herausforderungen aus dem Weg zu gehen, unmodern zu sein oder nicht an die moderne Gesellschaft angepasst zu sein.

Worin bestehen diese Herausforderungen und wie können die Menschen, gleich ob religiös oder nicht, diesen Herausforderungen begegnen? Diesen Fragen geht REMID in Form einer Podiumsdiskussion am 25. September 2012 (18-20 Uhr) nach, die in Zusammenarbeit mit der Universität Erfurt als Beitrag zur Interkulturellen Woche 2012 durchgeführt wird. Gäste auf dem Podium sind Mitglieder verschiedener in Thüringen vertretener Religionsgemeinschaften: der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinden in Deutschland, des Islam, der Römisch-Katholischen Kirche und der Russisch-Orthodoxen Kirche. Die kulturwissenschaftliche Sichtweise auf das Thema wird ein Religionswissenschaftler der Universität Erfurt dem Publikum näher bringen. Veranstaltungsort ist das Café Nerly, Marktstrasse 6, 99084 Erfurt. Eintritt frei!

Weltuntergänge 2012? REMID-Beitrag im neuen Themenheft der Gesellschaft für Anomalistik

Im letzten Jahr hatte die Gesellschaft für Anomalistik einen Preis ausgeschrieben. Es galt, einen wissenschaftlichen Artikel zum Mythos um den 21. Dezember 2012 einzusenden. REMID-Mitglied Christoph Wagenseil, inzwischen einer von drei Vorsitzenden, nahm mit einem Beitrag "Der Diskurs um Weltuntergänge 2012 - Kritische Anmerkungen zu Esoterik und Geschichtsphilosophie" teil. Das Themenheft ist jetzt Ende August erschienen.
Grafik: Pfeil nach rechts Weiter zur Beschreibung auf den Seiten der ZfA

Programm "REMID lädt ein" im Sommersemester 2012

  • Am Mittwoch, den 23.5. 16:00 Uhr findet eine Stadtführung zum jüdischen Leben mit anschließendem Synagogenbesuch statt. Die Veranstaltung beginnt an der mittelalterlichen Synagoge ( Grafik: Pfeil nach rechts Poster).
  • Am Mittwoch, den 27.6. 16:00 Uhr geht es um die Zeugen Jehovas, Treffpunkt ist der Königreichssaal im Lintzingsweg 13 ( Grafik: Pfeil nach rechts Poster).
  • Am Montag, den 9.7. 16:00 Uhr steht Wicca, die Religion der modernen Hexen, in Marburg und Umgebung im Mittelpunkt. Treffpunkt ist hier der Eingang vom Alten Botanischen Garten am Pilgrimstein, schräg gegenüber vom Parkhaus ( Grafik: Pfeil nach rechts Poster).

Für das Programm zum Wintersemester 2012/13 verfolgen Sie die Informationen auf unserer Startseite.

Vortrag in der Gebrüder-Grimm-Stube am 30. April

Grafik: Vortrag Hexen und Märchen

Harry Potter, Bibi Blocksberg und Gandalf sind Jedem vertraut. Auch das Grimmsche Märchen mit der Knusperhexe. Woher kommen die Motive, die wir aus Märchen und Fantasy kennen? Was ist ihre eigentliche Geschichte? Und wie setzt sich diese bis heute fort? Welche Rolle haben dabei unsere heutigen fiktiven Magie-Experten? Einige Antworten liefert der Vortrag von REMID-Referent Christoph Wagenseil in der Brüder-Grimm-Stube, Markt 23 in Marburg, am 30. April um 19 Uhr.
Grafik: Pfeil nach rechts Im REMID-Blog: Märchen und Magie zwischen Wirklichkeit und Fiktion

Exkursion zu einem Sikh-Tempel in Frankfurt am 22. April

Grafik: Remid lädt zu den Hindus

Mit 13 Personen waren wir im Gurdwara Sikh Center in Frankfurt. Bei der Führung durch die Räume konnten wir auch in den Religionsunterricht und den Panjabi- Unterricht reinschauen. Eine wirklich gelungene Veranstaltung!


Shree Aasamai Mandir - Exkursion zum afghanisch-hinduistischen Tempel

Am 26. März bietet REMID eine kostenfreie Exkursion zu dem Afghan Hindu Verein in Frankfurt am Main an. Nachmittags, um 13:35 Uhr fahren wir gemeinsam vom Marburger Hauptbahnhof zu dem zugehörigen hinduistischen Tempel. Dort wird es - wie bei den anderen "REMID lädt ein..."-Veranstaltungen - ein Impuls-Referat von REMID geben. Danach haben wir die Möglichkeit, an den Fastenfeierlichkeiten der Gläubigen beobachtend teilzunehmen und ins Gespräch zu kommen, weiterhin erhalten wir eine Führung durch den Tempel.
Symbol: Pfeil rechts Poster zur Veranstaltung

Ahmadiyya in Marburg

Grafik: Remid lädt zu den Bahai

Am Montag, 6. Februar 2012, veranstaltet REMID eine Vorstellung mit offener Gesprächsrunde in der Bunsenstr. 1. Beginn ist 16 Uhr. Seit 2003 hat die Gemeinde ihre eigenen Räume in Marburg.
Grafik: Pfeil nach rechts Interview im REMID-Blog: "Weg von den Hinterhöfen".

Baha'i in Marburg

Am Montag, 16. Januar 2012, veranstaltete REMID eine Vorstellung mit offener Gesprächsrunde in der REMID-Geschäftsstelle, Universitätsstr. 55, Beginn ist 16 Uhr. Seit 1968 besteht die Gemeinschaft von ca. 100 Gläubigen im Marburger Umland.
Symbol: Pfeil rechts Poster zur Veranstaltung

Kooperation mit Ausländerbeirat Marburg

Der Ausländerbeirat der Stadt Marburg und der Religionswissenschaftliche Medien- und Informationsdienst (REMID) haben eine Zusammenarbeit vereinbart. Aufklärung und Information über religiöse Vielfalt und Erscheinungsformen sind dabei wesentliche Anliegen. “Es gibt nicht ein Christentum, einen Islam oder einen Buddhismus”, betonte die REMID-Vorsitzende Maria Mahler zur Kennzeichnung der Vielfalt und Verschiedenartigkeit innerhalb der religiösen Orientierungen. „Fehlinformationen sind nicht selten eine Ursache von Konflikten“ ergänzt Maria Hennig vom Ausländerbeirat.
Grafik: Pfeil nach rechts Artikel "Kooperationsprojekt: Religiöse Vielfalt wahrnehmen und verstehen lernen" das-marburger.de.
Grafik: Pfeil nach rechts Video Pressekonferenz marburgnews.de.

Buddhistisches Leben in Marburg: Shambhala Zentrum

Am Montag, 7. Nov., veranstaltet REMID eine Führung mit Gesprächsrunde im Shambalazentrum, Auf dem Wehr 33, Beginn ist 16 Uhr. Es handelt sich um eines von weltweit 260 Shambhala-Zentren. In Marburg wurde dieses Jahr Anfang September das 30jährige Jubiläum gefeiert.

Kennenlern-Veranstaltung am 25. Oktober

Am Dienstag, den 25. Okt. fand um 16 Uhr in der Religionswissenschaft eine Vorstellung von REMID für die neuen Studierenden und alle Interessenten statt.

Stand und Mitgliederversammlung auf der DVRW-Tagung in Heidelberg: Neuer Vorstand gewählt

Gemeinsam mit dem diagonal Verlag gab es auf der Jahrestagung der Deutschen Vereinigung für Religionswissenschaft (DVRW) vom 14. - 18. September in Heidelberg einen REMID-Stand. Dort wurde die neue Kurzinformation von Melanie Möller und Stefan Rademacher "Esoterik" und die neue E-Publikation "Afrikanische Religionen und ihre Anerkennung in Deutschland" u.a. von Christoph Wagenseil vorgestellt. Die Vorträge von Sarah Jahn und Christoph Wagenseil arbeiteten u.a. mit Material von REMID. Carsten Ramsel stellte auf der Mitgliederversammlung der DVRW ein Plakat zur Umfrage bzgl. Religionswissenschaftler und Stellenmarkt vor.
Am Sonntag fand im Anschluss die Mitgliederversammlung von REMID statt. Es wurde ein neuer Vorstand gewählt. Vorsitzende sind nun Maria Mahler, Dr. Nicolai Staab und Christoph Wagenseil. Dr. Staab ist zudem Kassenwart. Melanie Möller, Anja Badouin und Stefan Katowiec sind BeisitzerInnen. Martin Tulaszewski (Erfurt) wurde Kassenprüfer.
Symbol: Pfeil rechts Who is Who bei REMID
Symbol: Pfeil rechts Pressemitteilung vom 15.09.2011


Grafik: Poster

Muslimisches Leben in Marburg

Nach der Initialveranstaltung am 25. Mai, einer Grafik: Pfeil nach rechts Stadtführung: Jüdisches Leben in Marburg, deren Stationen die mittelalterliche Synagoge am Schlosssteig, der Platz der ehemaligen während des Dritten Reichs zerstörten Synagoge und der Ende 2012 fertiggestellten Gedenkstätte sowie die neue Synagoge in der Liebigstraße mit intensiver Erläuterung durch Amnon Orbach waren, begann eine neue Serie von REMID-Führungsangeboten.
Weiter ging es am 8. Juni mit einer Führung insbesondere für Studierende in der Omar-Ibn-al-Khattab-Moschee im Marbacher Weg 26A. Auch das Marburger Bauprojekt der neuen Moschee (Abbildung siehe Poster) war eines der Themen. Per Klick sehen Sie eine Großansicht des Posters.
Die Reihe, veranstaltet von Maria Mahler und Anja Badouin, wird fortgesetzt nach einer Sommerpause.

Grafik: Plakat Veranstaltung

Jüdisches Leben in Marburg: historisch gewachsen - lebendig geblieben

Am 25. Mai lädt REMID alle Studierenden ein, bei einer Stadtführung zum jüdischen Leben in Marburg teilzunehmen. Krönender Abschluss ist ein Besuch in der neuen Synagoge. Der Beginn ist bei der mittelalterlichen Synagoge oberhalb des Marktplatzes in der Oberstadt um 16.30 Uhr (Nähe Schlosssteig). Diese Veranstaltung wurde u.a. möglich durch eine Spende des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst sowie durch das Engagement von Maria Mahler. Klicken Sie das Plakat an, um es in Originalgröße zu betrachten.

Neues Projekt: Der REMID-Blog

Grafik: REMID Blog

Pünktlich zum April 2011 startet der neue Symbol: Pfeil rechts REMID-Blog. Damit sind einige Veränderungen angegangen: das lange Zeit ruhende Projekt Religionswissenschaft online erhält hiermit neuen Zuspruch. So wurde zunächst die alte statische Webseite in ein Content-Management-System (neu entworfen) durch Christoph Wagenseil umgewandelt. Dabei wurde das Layout unter Wahrung unseres Coporate Design leicht modernisiert. Zudem wurde der Symbol: Pfeil rechts REMID-Twitter-Account ausgebaut, inzwischen haben wir in relativ kurzer Zeit mit nur 55 Tweets und 372 Accounts, denen REMID folgt, 65 Follower erreicht. REMID wurde in die Listen "Media" sowie "Leaks & Political News" aufgenommen. Als eigene Liste wurde "Study of Religions" begründet.
Der nun neue Blog ist ein Wordpress-System, welches mit einigen Erweiterungen bestückt wurde. Alle REMID-Mitglieder sowie Gäste können darauf schreiben. Näheres erläutert der Symbol: Pfeil rechts erste Blogeintrag.

Danksagung für Spende

Das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst hat uns bei der Förderung aus Sondermitteln im Haushaltsjahr 2011 mit 500 EUR Festbetragsfinanzierung bedacht. REMID bedankt sich dafür!

© 2007-2013 REMID e. V. Marburg ♦ Letzte Bearbeitung: 11.07.2013 ♦

 
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